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	<title>Comments for abgedichtet</title>
	<link>http://abgedichtet.org</link>
	<description>Nachdenken über Dichtkunst &#38; Poetik</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 09:47:34 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Comment on Support by Wienpahl, Andreas</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?page_id=204#comment-646</link>
		<dc:creator>Wienpahl, Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 13:59:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?page_id=204#comment-646</guid>
		<description>Hallo,

ich bin auf Ihre Seite gestoßen. Thematisch sind unsere Seiten ähnlich, daher wollte ich Sie fragen, ob Sie an einer Verlinkung zwischen unseren Seiten interessiert wären. (Diese würde uns beide nutzen)

Mit freundlichen Grüßen

A.Wienpahl</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich bin auf Ihre Seite gestoßen. Thematisch sind unsere Seiten ähnlich, daher wollte ich Sie fragen, ob Sie an einer Verlinkung zwischen unseren Seiten interessiert wären. (Diese würde uns beide nutzen)</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>A.Wienpahl</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Deutsche Metrik - so funktioniert&#8217;s by Klemens</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=212#comment-645</link>
		<dc:creator>Klemens</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 09:58:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=212#comment-645</guid>
		<description>Anqu, sag Deinem Lehrer / Deiner Lehrerin, dass diese Aufgabe zu schwer ist. Normalerweise würde ich sagen, finde es selbst heraus, aber in diesem Fall helfe ich Dir gerne.

Das Gedicht ist ein jambisches Sonett. Die Schwierigkeit liegt nun darin, dass Weckerlin massiv gegen den Wortaktenz arbeitet:

Hier z. B.:

Ja ü ber den Tod selbst ist mein trost lo ses Le ben 
- + - + - + - + - + - + - 
0 0 0 2 1 0.5 0 0.5 1 1 0 0 0 

Überall, wo keine 0 unter der Silbe steht, baut Weckerlin Passagen ein, in denen er gegen den Wortakzent metrisiert.

Ein Wort wie "Tod" auf eine Senkung zu legen ist zwar möglich, aber ohne massive Kenntnis von Metrik kommt man da nicht hin. Im gleichen Vers auch noch "trostloses" -+- zu metrisieren, macht den Vers quasi unerkannbar.

Sag Deiner Lehrerin / Deinem Lehrer, er/sie soll Dir mal erklären, wieso das Gedicht jambisch ist. Da wirst Du maximal einen roten Kopf als Antwort erhalten - oder Ausflüchte. Man kann das schon erklären, aber dafür braucht man ungefähr 100 Seiten Theorie und 20 Seiten, die diese Theorie auf das Beispiel anwenden. Für eine Hausaufgabe vielleicht ein wenig viel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anqu, sag Deinem Lehrer / Deiner Lehrerin, dass diese Aufgabe zu schwer ist. Normalerweise würde ich sagen, finde es selbst heraus, aber in diesem Fall helfe ich Dir gerne.</p>
<p>Das Gedicht ist ein jambisches Sonett. Die Schwierigkeit liegt nun darin, dass Weckerlin massiv gegen den Wortaktenz arbeitet:</p>
<p>Hier z. B.:</p>
<p>Ja ü ber den Tod selbst ist mein trost lo ses Le ben<br />
- + - + - + - + - + - + -<br />
0 0 0 2 1 0.5 0 0.5 1 1 0 0 0 </p>
<p>Überall, wo keine 0 unter der Silbe steht, baut Weckerlin Passagen ein, in denen er gegen den Wortakzent metrisiert.</p>
<p>Ein Wort wie &#8220;Tod&#8221; auf eine Senkung zu legen ist zwar möglich, aber ohne massive Kenntnis von Metrik kommt man da nicht hin. Im gleichen Vers auch noch &#8220;trostloses&#8221; -+- zu metrisieren, macht den Vers quasi unerkannbar.</p>
<p>Sag Deiner Lehrerin / Deinem Lehrer, er/sie soll Dir mal erklären, wieso das Gedicht jambisch ist. Da wirst Du maximal einen roten Kopf als Antwort erhalten - oder Ausflüchte. Man kann das schon erklären, aber dafür braucht man ungefähr 100 Seiten Theorie und 20 Seiten, die diese Theorie auf das Beispiel anwenden. Für eine Hausaufgabe vielleicht ein wenig viel.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Deutsche Metrik - so funktioniert&#8217;s by Anqu</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=212#comment-644</link>
		<dc:creator>Anqu</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 09:31:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=212#comment-644</guid>
		<description>Hallo, dass ist echt eine gute Seite, aber bin leider nicht weiter gekommen.
muss für die Schule ein Gedicht bearbeiten. Georg Rudolf Weckherlin "Die Lieb ist Leben und Tod". Kannst du mir vielleicht verraten welchen Versmaß das Gedicht hat?
Leibe Grüße Anqu</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, dass ist echt eine gute Seite, aber bin leider nicht weiter gekommen.<br />
muss für die Schule ein Gedicht bearbeiten. Georg Rudolf Weckherlin &#8220;Die Lieb ist Leben und Tod&#8221;. Kannst du mir vielleicht verraten welchen Versmaß das Gedicht hat?<br />
Leibe Grüße Anqu</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Gästebuch by etranger</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?page_id=54#comment-643</link>
		<dc:creator>etranger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:40:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?page_id=54#comment-643</guid>
		<description>Il ne puet faillir que je te dis:
Le texte del lais tu  bien feis</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Il ne puet faillir que je te dis:<br />
Le texte del lais tu  bien feis</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Fremdwörter für Wortfremde, heute: Parömiologie by realkontrol</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=101#comment-642</link>
		<dc:creator>realkontrol</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 12:09:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=101#comment-642</guid>
		<description>Das Wort "parömiologisch" eignet sich doch ganz hervorragend, um sich in einer Unterhaltung vor den anderen als Gelehrter zu präsentieren, als Kenner eines aus dem Griechischen ins Deutsche übertragenen Fremdwortes. Was beim Unwissenden vermutlich sofort den Wunsch weckt, dass dieser Fremdwortnutzer doch sagen solle, was es auf Deutsch bedeutet. Ganz ehrlich mich tangiert dieses Fremdwort ganz extrem peripher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort &#8220;parömiologisch&#8221; eignet sich doch ganz hervorragend, um sich in einer Unterhaltung vor den anderen als Gelehrter zu präsentieren, als Kenner eines aus dem Griechischen ins Deutsche übertragenen Fremdwortes. Was beim Unwissenden vermutlich sofort den Wunsch weckt, dass dieser Fremdwortnutzer doch sagen solle, was es auf Deutsch bedeutet. Ganz ehrlich mich tangiert dieses Fremdwort ganz extrem peripher.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Symbolismus by r.a.burkart</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=18#comment-641</link>
		<dc:creator>r.a.burkart</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 07:11:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=18#comment-641</guid>
		<description>Hallo,

nur ganz kurz zu Saint-Pol-Roux, dessen 150. Geburtstag wir nächstes Jahr gedenken - unter wikipedia.de und burkart-verlag.de gibt es mehr Informationen zu diesem singulären Dichter und Denker.
Weiterhin gutes Gelingen! LG rab</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>nur ganz kurz zu Saint-Pol-Roux, dessen 150. Geburtstag wir nächstes Jahr gedenken - unter wikipedia.de und burkart-verlag.de gibt es mehr Informationen zu diesem singulären Dichter und Denker.<br />
Weiterhin gutes Gelingen! LG rab</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Im Mittelalter gab es kein Copyright by demon17</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=240#comment-640</link>
		<dc:creator>demon17</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:16:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=240#comment-640</guid>
		<description>PS: Der Link funktioniert wegen des Kommas nicht. Nehmt diesen:

 http://www.dielyriker.de/zudenlyrikern/dielyriker/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>PS: Der Link funktioniert wegen des Kommas nicht. Nehmt diesen:</p>
<p> <a href="http://www.dielyriker.de/zudenlyrikern/dielyriker/" rel="nofollow">http://www.dielyriker.de/zudenlyrikern/dielyriker/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Im Mittelalter gab es kein Copyright by demon17</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=240#comment-639</link>
		<dc:creator>demon17</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:15:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=240#comment-639</guid>
		<description>Schön das Du das so siehst, LeV. Einige Deiner Werke haben sich ja ohne Dein zutun rasend schnell im Netz verbreitet. Was heißt schon Copyright? Man hemmt die Verbreitung seiner Texte ja doch nur. Was heißt Urheberrecht? Viele meiner Gedichte haben überhaupt erst nach jahrelanger Kritik ein akzeptables Niveau erreicht. Sie sind also im Grunde Teamwork. 

Inzwischen arbeite ich mit glorfindels genialer Metrikmaschine, ein Programm, welches die Metrikanalyse übernimmt und mehr und mehr perfektioniert wird. Ein Projekt auf www.dielyriker.de, auf das ich an dieser Stelle aufmerksam machen möchte. Da rückt der Hexameter in Reichweite. 

Ich sehe meine Gedichte nicht als einsame geistige Eigenleistung. Allein schon die Inspiration durch andere ist ein notwendiger Faktor. Deshalb gebe ich auch sämtliche meiner Werke zur nichtkommerziellen Nutzung frei, außer in politischen Kontexten. Was ich hingegen nicht mag, ist der Raub der Gedichte. Wer sie für seine eigenen ausgibt ärgert mich sehr. Zum Schluss steht man selbst als Plagiator dar. Ich denke dies ist auch der Unterschied zum Mittelalter. Wir sind noch vom Gedanken des geistigen Eigentums geprägt und die Leute, die sich dieses Eigentums zu bemächtigen versuchen, versuchen oft selbst in Besitz desselben zu gelangen, oder auf andere Werise daran zu verdienen, ohne dafür zu zahlen. Man nehme einmal Google als Beispiel, dass Millionen Bücher einfach online stellt, ohne die Autoren und Verlage dafür zu bezahlen. Ich denke da hört es dann auf.

Liebe Grüße

demon17</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön das Du das so siehst, LeV. Einige Deiner Werke haben sich ja ohne Dein zutun rasend schnell im Netz verbreitet. Was heißt schon Copyright? Man hemmt die Verbreitung seiner Texte ja doch nur. Was heißt Urheberrecht? Viele meiner Gedichte haben überhaupt erst nach jahrelanger Kritik ein akzeptables Niveau erreicht. Sie sind also im Grunde Teamwork. </p>
<p>Inzwischen arbeite ich mit glorfindels genialer Metrikmaschine, ein Programm, welches die Metrikanalyse übernimmt und mehr und mehr perfektioniert wird. Ein Projekt auf <a href="http://www.dielyriker.de," rel="nofollow">http://www.dielyriker.de,</a> auf das ich an dieser Stelle aufmerksam machen möchte. Da rückt der Hexameter in Reichweite. </p>
<p>Ich sehe meine Gedichte nicht als einsame geistige Eigenleistung. Allein schon die Inspiration durch andere ist ein notwendiger Faktor. Deshalb gebe ich auch sämtliche meiner Werke zur nichtkommerziellen Nutzung frei, außer in politischen Kontexten. Was ich hingegen nicht mag, ist der Raub der Gedichte. Wer sie für seine eigenen ausgibt ärgert mich sehr. Zum Schluss steht man selbst als Plagiator dar. Ich denke dies ist auch der Unterschied zum Mittelalter. Wir sind noch vom Gedanken des geistigen Eigentums geprägt und die Leute, die sich dieses Eigentums zu bemächtigen versuchen, versuchen oft selbst in Besitz desselben zu gelangen, oder auf andere Werise daran zu verdienen, ohne dafür zu zahlen. Man nehme einmal Google als Beispiel, dass Millionen Bücher einfach online stellt, ohne die Autoren und Verlage dafür zu bezahlen. Ich denke da hört es dann auf.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>demon17</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Lai, Leich [poet. Formprinzip] by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=205#comment-638</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 11:07:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=205#comment-638</guid>
		<description>Mit der Frage, warum das Ding "Leich" heißt, befasst sich die Forschung auch. Aber bisher ist da noch kein bahnbrechender Durchbruch gelungen. Die etymologischen Thesen sind ja im Artikel beschrieben und es gibt da diverse. Außerdem hab ich bei Apfelböck eine interessante These gelesen, wonach der Leich eventuell mit der Lerche in Verbindung steht. Die Lerche hat nämlich einen "heterometrischen" Vogelsang, im Ggs. zu den meisten anderen Singvögeln. Mit Toten hat das allerdings nichts zu tun; das ist ein Homonym.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Frage, warum das Ding &#8220;Leich&#8221; heißt, befasst sich die Forschung auch. Aber bisher ist da noch kein bahnbrechender Durchbruch gelungen. Die etymologischen Thesen sind ja im Artikel beschrieben und es gibt da diverse. Außerdem hab ich bei Apfelböck eine interessante These gelesen, wonach der Leich eventuell mit der Lerche in Verbindung steht. Die Lerche hat nämlich einen &#8220;heterometrischen&#8221; Vogelsang, im Ggs. zu den meisten anderen Singvögeln. Mit Toten hat das allerdings nichts zu tun; das ist ein Homonym.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Neurophysiologie des Hörens by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=242#comment-637</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 11:03:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=242#comment-637</guid>
		<description>Na ja, der Text ist für diejenigen gedacht, die auf dem Gebiet fremd sind, gerne aber mal fundierte Einblicke erhalten wollen. Ich selbst habe daran ein wissenschaftliches Interesse gehabt, da dass ja a) ein Univortrag war und b) in meine Seminararbeit einfließen soll. Niemand muß das lesen, den es nicht interessiert. Und für die Kurzfassung kannst du dir das eingebettete Youtube-Video ansehen. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, der Text ist für diejenigen gedacht, die auf dem Gebiet fremd sind, gerne aber mal fundierte Einblicke erhalten wollen. Ich selbst habe daran ein wissenschaftliches Interesse gehabt, da dass ja a) ein Univortrag war und b) in meine Seminararbeit einfließen soll. Niemand muß das lesen, den es nicht interessiert. Und für die Kurzfassung kannst du dir das eingebettete Youtube-Video ansehen. <img src='http://abgedichtet.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Neurophysiologie des Hörens by Tilly</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=242#comment-636</link>
		<dc:creator>Tilly</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:23:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=242#comment-636</guid>
		<description>Hallo Lev, durch diesen Text kann man sich ja nur bei wissenschaftlichem Interesse durchbeißen. Ich wollte es drucken (mit Word wären es 15 Seiten geworden!), hab es dann doch gelassen. Für einen Blog-Eintrag scheint mir das auch zu lang. Thema scheint mir aber trotzdem so interessant, dass ich mir eine kürzere Ausführung wünschte.
Beste Grüße Tilly</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lev, durch diesen Text kann man sich ja nur bei wissenschaftlichem Interesse durchbeißen. Ich wollte es drucken (mit Word wären es 15 Seiten geworden!), hab es dann doch gelassen. Für einen Blog-Eintrag scheint mir das auch zu lang. Thema scheint mir aber trotzdem so interessant, dass ich mir eine kürzere Ausführung wünschte.<br />
Beste Grüße Tilly</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Lai, Leich [poet. Formprinzip] by Tom</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=205#comment-635</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 07:06:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=205#comment-635</guid>
		<description>Na ja, die Leich is ned so oid :-) 1971 schrieb Prokopetz diesen Text, der sich kritisch mit Vorverurteilung und Lynchjustiz beschäftigt, für Wolfgang Ambros, dem damit seinen Durchbruch als Liedermacher gelang.

Warum heißt die Lyrikform "Leich" genauso wie in Österreich ein erkalteter Verstorbener ? Ich weiß es nicht. Ich denke assoziativ und nicht analytisch, daher dieser Kommentar.

Im übrigen paßt die Beschäftigung mit Leichen wohl besonders auf den morbiden Wiener Charakter. Immerhin gibt es dort sogar ein Probeliegen auf dem Friedhof als Event (wirklich wahr !) http://www.wienerstadtwerke.at/wstw/ep/contentView.do/contentTypeId/1001/channelId/-28138/programId/19528/pageTypeId/11083/contentId/20815

Liebe Grüße aus Bayern

Tom</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, die Leich is ned so oid <img src='http://abgedichtet.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> 1971 schrieb Prokopetz diesen Text, der sich kritisch mit Vorverurteilung und Lynchjustiz beschäftigt, für Wolfgang Ambros, dem damit seinen Durchbruch als Liedermacher gelang.</p>
<p>Warum heißt die Lyrikform &#8220;Leich&#8221; genauso wie in Österreich ein erkalteter Verstorbener ? Ich weiß es nicht. Ich denke assoziativ und nicht analytisch, daher dieser Kommentar.</p>
<p>Im übrigen paßt die Beschäftigung mit Leichen wohl besonders auf den morbiden Wiener Charakter. Immerhin gibt es dort sogar ein Probeliegen auf dem Friedhof als Event (wirklich wahr !) <a href="http://www.wienerstadtwerke.at/wstw/ep/contentView.do/contentTypeId/1001/channelId/-28138/programId/19528/pageTypeId/11083/contentId/20815" rel="nofollow">http://www.wienerstadtwerke.at/wstw/ep/contentView.do/contentTypeId/1001/channelId/-28138/programId/19528/pageTypeId/11083/contentId/20815</a></p>
<p>Liebe Grüße aus Bayern</p>
<p>Tom</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Lai, Leich [poet. Formprinzip] by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=205#comment-634</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 15:22:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=205#comment-634</guid>
		<description>Aha, wo kommt das her und wann?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aha, wo kommt das her und wann?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Neurophysiologie des Hörens by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=242#comment-633</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 15:20:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=242#comment-633</guid>
		<description>Jaja, jetzt wo du es sagst, kommt es mir in die Erinnerung. Dreidimensionales Sehen ist auch nur möglich, wenn man zwei funktionsfähige Augen hat und die Bilder im Gehirn übereinandergelegt werden. Völlig einleuchtend. Was dann aber der Satz zu bedeuten hat, ist mir unklar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja, jetzt wo du es sagst, kommt es mir in die Erinnerung. Dreidimensionales Sehen ist auch nur möglich, wenn man zwei funktionsfähige Augen hat und die Bilder im Gehirn übereinandergelegt werden. Völlig einleuchtend. Was dann aber der Satz zu bedeuten hat, ist mir unklar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Das Odeporicon als Spiegel einer neuen Zeit by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?page_id=176#comment-632</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 15:18:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?page_id=176#comment-632</guid>
		<description>Was ich am Spiegel so interessant finde, ist seine Verbindung zu Fragen der Wahrnehmung und Zeichentheorie, sowohl in seiner Funktiona als Metapher als auch als physisches Ding. Die Selbsterkenntnis ist Grundlage für die Reflexion von Mensch und Welt und diese Reflexionsfähigkeit ist beim Menschen einmalig unter den Lebenswesen auf der Erde. Mit Gotterkenntnis hat das für mich erst einmal nichts zu tun. Daraus, dass die Welt ist, folgt für mich nicht, dass sie von einem übermächtigen, allwissenden, menschartigen Wesen geschaffen worden sein muß. Nichtsdestotrotz zeigt sich aber ein hohes Maß an Perfektion in der Natur, das man aber auch erst dann richtig zu würdigen weiß, wenn man es ausgiebig genug betrachtet hat. Der Spiegel ist ein Initiator, eine Grenzerfahrung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich am Spiegel so interessant finde, ist seine Verbindung zu Fragen der Wahrnehmung und Zeichentheorie, sowohl in seiner Funktiona als Metapher als auch als physisches Ding. Die Selbsterkenntnis ist Grundlage für die Reflexion von Mensch und Welt und diese Reflexionsfähigkeit ist beim Menschen einmalig unter den Lebenswesen auf der Erde. Mit Gotterkenntnis hat das für mich erst einmal nichts zu tun. Daraus, dass die Welt ist, folgt für mich nicht, dass sie von einem übermächtigen, allwissenden, menschartigen Wesen geschaffen worden sein muß. Nichtsdestotrotz zeigt sich aber ein hohes Maß an Perfektion in der Natur, das man aber auch erst dann richtig zu würdigen weiß, wenn man es ausgiebig genug betrachtet hat. Der Spiegel ist ein Initiator, eine Grenzerfahrung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Lai, Leich [poet. Formprinzip] by Tom</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=205#comment-631</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 15:58:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=205#comment-631</guid>
		<description>Puh, metrische Binnenstruktur, schwere Kost... I hätt no a unstrukturierte Leich in G-Dur:

"Meuchelmörder, Leichenschinder!
DJustiz war heute gschwinder
als was dglaubst!"
"Also, Hofer, kommens raus!"
Und sie pumpern an die Tür
und sie machen an Krawall alswia,
und sie tretatns aa glatt ei,
tät die Hausmeisterin net sei.
Die sagt: "Was is denn, meine Herrn?
Tun S mir doch den Hausfrieden nicht störn!
Denn eines weiß ich ganz gewiß,
daß die Leich
der Hofer is!"

(Da Hofa, Ambros)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Puh, metrische Binnenstruktur, schwere Kost&#8230; I hätt no a unstrukturierte Leich in G-Dur:</p>
<p>&#8220;Meuchelmörder, Leichenschinder!<br />
DJustiz war heute gschwinder<br />
als was dglaubst!&#8221;<br />
&#8220;Also, Hofer, kommens raus!&#8221;<br />
Und sie pumpern an die Tür<br />
und sie machen an Krawall alswia,<br />
und sie tretatns aa glatt ei,<br />
tät die Hausmeisterin net sei.<br />
Die sagt: &#8220;Was is denn, meine Herrn?<br />
Tun S mir doch den Hausfrieden nicht störn!<br />
Denn eines weiß ich ganz gewiß,<br />
daß die Leich<br />
der Hofer is!&#8221;</p>
<p>(Da Hofa, Ambros)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Neurophysiologie des Hörens by Gondlir</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=242#comment-630</link>
		<dc:creator>Gondlir</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 15:02:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=242#comment-630</guid>
		<description>Die Retina repräsentiert immerhin ein zweidimensionales Abbild des dreidimensionalen Raums. Damit kann sie wirklich mehr als die Cochlea. Jedoch natürlich kein räumliches Abbild im engeren Sinne. Das dreidimensionale Sehen geschieht erst im Gehirn, nicht schon auf der Retina. Dabei werden die kleinen Unterschiede zwischen den Abbildern beider Augen im Sinne einer räumlichen Wahrnehmung interpretiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Retina repräsentiert immerhin ein zweidimensionales Abbild des dreidimensionalen Raums. Damit kann sie wirklich mehr als die Cochlea. Jedoch natürlich kein räumliches Abbild im engeren Sinne. Das dreidimensionale Sehen geschieht erst im Gehirn, nicht schon auf der Retina. Dabei werden die kleinen Unterschiede zwischen den Abbildern beider Augen im Sinne einer räumlichen Wahrnehmung interpretiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Das Odeporicon als Spiegel einer neuen Zeit by Tom</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?page_id=176#comment-629</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 14:10:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?page_id=176#comment-629</guid>
		<description>Hallo liebe LeV oder so ähnlich ... schöne Seite hast Du da.

Zu-fällig stoß ich auf Deine Seite und Du hast mein Interesse an dem Odeporicon geweckt. Mit Spiegeln, u.a. durch Eco's Buch hab ich mich auch beschäftigt, auch das Korinther-Zitat ist für mich eine der eindrucksvollsten Kurzfassungen von Selbst-Erkenntnis = Gott-Erkenntnis.

Ich denke, daß das hochgradig Narzisstische unserer Zeit als übersteigertes "Spieglein, Spieglein an der Wand" die Kulmination des Individuationsprozesses ausgehend von den beschriebenen Ursprüngen ist. Von der Erfahrung der Individualität (eigentlich ja Unteilbarkeit, damit das Ganze) als Fehlinterpretation des Wesentlichen (unseres Wesens, unseres Selbst), nämlich der Identifikation mit dem Spiegelbild anstelle der Einheitserfahrung (z.B. Spiegelmeditation).

Wir sehen jetzt im Spiegelbild ein Rätsel, welches "dann" (also nicht zeitlich), beim Erkennen des Eins-(S)eins ein Schauen werden kann. 

Das vehiculum "Spiegel" kann wie so oft schaden oder nutzen, denn nirgendwo ist der Mensch individueller als in der Einheitserfahrung.

Nur ein paar Gedanken von mir ... kannst ja mal meine Ansätze auf meiner hp angucken (e-mail domain).

"Der Spiegel der Weisheit.
Die Weisheit schauet sich in ihrem Spiegel an. Wer ists? sie selber / und wer Weisheit werden kann." (Angelus Silesius, noch so ein "Wandersmann")

Liebe Grüße

Tom</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe LeV oder so ähnlich &#8230; schöne Seite hast Du da.</p>
<p>Zu-fällig stoß ich auf Deine Seite und Du hast mein Interesse an dem Odeporicon geweckt. Mit Spiegeln, u.a. durch Eco&#8217;s Buch hab ich mich auch beschäftigt, auch das Korinther-Zitat ist für mich eine der eindrucksvollsten Kurzfassungen von Selbst-Erkenntnis = Gott-Erkenntnis.</p>
<p>Ich denke, daß das hochgradig Narzisstische unserer Zeit als übersteigertes &#8220;Spieglein, Spieglein an der Wand&#8221; die Kulmination des Individuationsprozesses ausgehend von den beschriebenen Ursprüngen ist. Von der Erfahrung der Individualität (eigentlich ja Unteilbarkeit, damit das Ganze) als Fehlinterpretation des Wesentlichen (unseres Wesens, unseres Selbst), nämlich der Identifikation mit dem Spiegelbild anstelle der Einheitserfahrung (z.B. Spiegelmeditation).</p>
<p>Wir sehen jetzt im Spiegelbild ein Rätsel, welches &#8220;dann&#8221; (also nicht zeitlich), beim Erkennen des Eins-(S)eins ein Schauen werden kann. </p>
<p>Das vehiculum &#8220;Spiegel&#8221; kann wie so oft schaden oder nutzen, denn nirgendwo ist der Mensch individueller als in der Einheitserfahrung.</p>
<p>Nur ein paar Gedanken von mir &#8230; kannst ja mal meine Ansätze auf meiner hp angucken (e-mail domain).</p>
<p>&#8220;Der Spiegel der Weisheit.<br />
Die Weisheit schauet sich in ihrem Spiegel an. Wer ists? sie selber / und wer Weisheit werden kann.&#8221; (Angelus Silesius, noch so ein &#8220;Wandersmann&#8221;)</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Tom</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LaTeX - wann, wenn nicht jetzt? by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=241#comment-628</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 13:28:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=241#comment-628</guid>
		<description>Ich habe bisher noch gar nicht mit BibTeX gearbeitet, sondern meine Quellen via bibitem angefügt. Überhaupt ist ja das Erstellen von Literaturverzeichnissen und Quellnangaben immer das ätzend Langweiligste beim Schreiben einer Hausarbeit, wenn auch absolut notwendig. Aber da wollte ich nicht noch mit einer Extradatei arbeiten und hier und da...

Die bibitems kann man auch mit \cite[parameter]{cite_key} zitieren. Allerdings hat mir die Art und Weise, wie das dann geschieht, nicht gefallen. Deshalb habe ich das einfach alles manuell gemacht. Vermutlich könnte man sich da auch ein Makro basteln, aber ich wollte ja die Arbeit dann auch noch mal irgendwann abgeben. Prokrastiniert hab ich ja lange genug. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe bisher noch gar nicht mit BibTeX gearbeitet, sondern meine Quellen via bibitem angefügt. Überhaupt ist ja das Erstellen von Literaturverzeichnissen und Quellnangaben immer das ätzend Langweiligste beim Schreiben einer Hausarbeit, wenn auch absolut notwendig. Aber da wollte ich nicht noch mit einer Extradatei arbeiten und hier und da&#8230;</p>
<p>Die bibitems kann man auch mit \cite[parameter]{cite_key} zitieren. Allerdings hat mir die Art und Weise, wie das dann geschieht, nicht gefallen. Deshalb habe ich das einfach alles manuell gemacht. Vermutlich könnte man sich da auch ein Makro basteln, aber ich wollte ja die Arbeit dann auch noch mal irgendwann abgeben. Prokrastiniert hab ich ja lange genug. <img src='http://abgedichtet.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LaTeX - wann, wenn nicht jetzt? by r4gni</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=241#comment-627</link>
		<dc:creator>r4gni</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 12:50:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=241#comment-627</guid>
		<description>Keine Ahnung, was Du fuer BibTeX-Klassen benutzt, aber ich hab in den Medienwissenschaften Diplomarbeit geschrieben, und ich fand die jurabib unheimlich hilfreich. Damit kannst Du zum Beispiel auch mit Fussnoten zitieren.

Ein gutes Buch: "Wissenschaftliches Arbeiten mit LaTeX" von Petra Schlager. (Ist aus dem Kopf zitiert, aber ich glaube, Name und Titel sind richtig.)

Mit LaTeX kann man auch sehr toll prokrastinieren, finde ich. :) Habe ich jedenfalls viel gemacht. Aber ich hatte mein Thema totgedacht, bevor ich angefangen habe, und die Ablenkung mit dem Textsatz hat mir geholfen, doch noch was zu schreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Ahnung, was Du fuer BibTeX-Klassen benutzt, aber ich hab in den Medienwissenschaften Diplomarbeit geschrieben, und ich fand die jurabib unheimlich hilfreich. Damit kannst Du zum Beispiel auch mit Fussnoten zitieren.</p>
<p>Ein gutes Buch: &#8220;Wissenschaftliches Arbeiten mit LaTeX&#8221; von Petra Schlager. (Ist aus dem Kopf zitiert, aber ich glaube, Name und Titel sind richtig.)</p>
<p>Mit LaTeX kann man auch sehr toll prokrastinieren, finde ich. <img src='http://abgedichtet.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> Habe ich jedenfalls viel gemacht. Aber ich hatte mein Thema totgedacht, bevor ich angefangen habe, und die Ablenkung mit dem Textsatz hat mir geholfen, doch noch was zu schreiben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LaTeX - wann, wenn nicht jetzt? by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=241#comment-626</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 17:37:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=241#comment-626</guid>
		<description>Ich hatte zuerst das Komasktript documentclass{scrartcl} ausprobiert. Aber das gefiel mir vom Endergebnis im Layout nicht so gut, wie das amerikanische "Format". Ich meine, die Seitenverhältnisse und Din-Größen habe ich ja beigefügt. Aber die ganze Aufmachung von Absätzen, Überschriften, Inhaltsverzeichnis. Das hat mir einfach mit documentclass{article} optisch besser gefallen. Das kann ja jeder mal für sich ausprobieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte zuerst das Komasktript documentclass{scrartcl} ausprobiert. Aber das gefiel mir vom Endergebnis im Layout nicht so gut, wie das amerikanische &#8220;Format&#8221;. Ich meine, die Seitenverhältnisse und Din-Größen habe ich ja beigefügt. Aber die ganze Aufmachung von Absätzen, Überschriften, Inhaltsverzeichnis. Das hat mir einfach mit documentclass{article} optisch besser gefallen. Das kann ja jeder mal für sich ausprobieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LaTeX - wann, wenn nicht jetzt? by DrNI@AM</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=241#comment-625</link>
		<dc:creator>DrNI@AM</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 20:13:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=241#comment-625</guid>
		<description>Zu empfehlen sind auch die Komascript-Klassen, die das von Haus aus eher amerikanische Layout etwas europäischer erscheinen lassen und zudem zahllose nützliche Funktionen mitbringen. Die sind in einem ziemlich fetten Handbuch abgelegt. 

Ich habe mich schon viel über LaTex geärgert, es aber am Ende über viele Hausarbeiten und zwei Abschlussarbeiten hin immer besiegt. Regelmäßig besiegt werde ich von OpenOffice oder Kleinstweich Wort, von ersterem wenn es mal wieder 3 Minuten reaktionslos nachdenken muss, weil es ein Dokument mit einer komplizierteren Grafik speichert. 

Kurzum, mit handelsüblichen Textverarbeitungen kann man einfach keine längeren Dokumente schreiben. Bücher schon gleich gar nicht. Das tut einfach nur weh. LaTex ist aber auch nicht schmerzfrei. Nur das kleinere Übel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu empfehlen sind auch die Komascript-Klassen, die das von Haus aus eher amerikanische Layout etwas europäischer erscheinen lassen und zudem zahllose nützliche Funktionen mitbringen. Die sind in einem ziemlich fetten Handbuch abgelegt. </p>
<p>Ich habe mich schon viel über LaTex geärgert, es aber am Ende über viele Hausarbeiten und zwei Abschlussarbeiten hin immer besiegt. Regelmäßig besiegt werde ich von OpenOffice oder Kleinstweich Wort, von ersterem wenn es mal wieder 3 Minuten reaktionslos nachdenken muss, weil es ein Dokument mit einer komplizierteren Grafik speichert. </p>
<p>Kurzum, mit handelsüblichen Textverarbeitungen kann man einfach keine längeren Dokumente schreiben. Bücher schon gleich gar nicht. Das tut einfach nur weh. LaTex ist aber auch nicht schmerzfrei. Nur das kleinere Übel.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Aussprache des Mittelhochdeutschen by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=227#comment-624</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 10:51:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=227#comment-624</guid>
		<description>Das trifft in gewisser Weise auf jeden Fall zu. Eine einheitliche Rechtschreibung gab es natürlich nicht und insofern hat jeder quasi geschrieben, wie er gesprochen hat. Du hast aber zugleich das Phänomen, dass ein Wort im selben Text in Zeile 1 so und in Zeile 2 anders geschrieben steht, obwohl es vom selben Schreiber in derselben Handschrift kommt. Man kann nicht davon ausgehen, dass es hier so und dort anders ausgesprochen wurde. Eher ist es so, dass es verschiedene Möglichkeiten gab (und gibt) ein Phonem graphisch zu realisieren. Mach mal den Versuch und laß einen nach deutscher Rechtschreibung verfaßten Text von Muttersprachlern in einen Dialekt übertragen. Du wirst sehen, dass jeder Schreiber andere Lösungen findet oder Ggf. hier so und dort anders entscheidet.

Aus der Schreibung einen Rückschluß auf die Aussprache zu ziehen, ist also eine Frage, die die konkrete Schreibung in einer konkreten Situation überspannt. Aber letztlich passiert genau das, dass man Aufgrund der Schreibung auf die Aussprache schließt. Anders ist es ja auch nicht möglich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das trifft in gewisser Weise auf jeden Fall zu. Eine einheitliche Rechtschreibung gab es natürlich nicht und insofern hat jeder quasi geschrieben, wie er gesprochen hat. Du hast aber zugleich das Phänomen, dass ein Wort im selben Text in Zeile 1 so und in Zeile 2 anders geschrieben steht, obwohl es vom selben Schreiber in derselben Handschrift kommt. Man kann nicht davon ausgehen, dass es hier so und dort anders ausgesprochen wurde. Eher ist es so, dass es verschiedene Möglichkeiten gab (und gibt) ein Phonem graphisch zu realisieren. Mach mal den Versuch und laß einen nach deutscher Rechtschreibung verfaßten Text von Muttersprachlern in einen Dialekt übertragen. Du wirst sehen, dass jeder Schreiber andere Lösungen findet oder Ggf. hier so und dort anders entscheidet.</p>
<p>Aus der Schreibung einen Rückschluß auf die Aussprache zu ziehen, ist also eine Frage, die die konkrete Schreibung in einer konkreten Situation überspannt. Aber letztlich passiert genau das, dass man Aufgrund der Schreibung auf die Aussprache schließt. Anders ist es ja auch nicht möglich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Großer Bruder oder Psalm 23 by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?page_id=95#comment-623</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 10:46:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?page_id=95#comment-623</guid>
		<description>Ich muß gestehen, Noah, dass ich Atheist bin. Wirklich religiöse Gefühle verbinde ich nicht mit Gott und Psalm. Für mich ist das eher ein Gemeinplatz, der aber Analogien in andere Bereiche von Macht, Überwachung und Unterjochung aufweist und sich deshalb eignet, um diese Themen ganz allgemein zu besprechen. Es freut mich, wenn das zu gefallen weiß.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muß gestehen, Noah, dass ich Atheist bin. Wirklich religiöse Gefühle verbinde ich nicht mit Gott und Psalm. Für mich ist das eher ein Gemeinplatz, der aber Analogien in andere Bereiche von Macht, Überwachung und Unterjochung aufweist und sich deshalb eignet, um diese Themen ganz allgemein zu besprechen. Es freut mich, wenn das zu gefallen weiß.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Oder ich schreib es untereinander&#8230; by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=222#comment-622</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 14:56:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=222#comment-622</guid>
		<description>Ach, du siehst das zu negativ demon17. Es geht doch bei den Metrikmodellen und formalen Analysen gar nicht um Präskription, sondern um Deskription. Nur weil man selbst dies oder jenes bevorzugt, heißt das nicht, dass anderes falsch oder verboten wäre. Es hindert dich ja niemand daran, dir die Lyrik rauszusuchen, die dir gefällt oder sie selbst zu schreiben, wenn du meinst, dass niemand das hinkriegt. Umberto Eco hat angefangen, deswegen Romane zu schreiben, weil ihm die Geschichten der anderen nicht gefallen haben. Ich wehre mich dagegen, dass irgendwem irgendetwas vorgeschrieben wird. Jeder kann sich selbst eben die Regeln auferlegen, die er ob seiner Ästhetik selbst für angemessen hält. Aber diese anderen aufzuerlegen, weil man unzufrieden mit deren Output ist, das ist Bevormundung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, du siehst das zu negativ demon17. Es geht doch bei den Metrikmodellen und formalen Analysen gar nicht um Präskription, sondern um Deskription. Nur weil man selbst dies oder jenes bevorzugt, heißt das nicht, dass anderes falsch oder verboten wäre. Es hindert dich ja niemand daran, dir die Lyrik rauszusuchen, die dir gefällt oder sie selbst zu schreiben, wenn du meinst, dass niemand das hinkriegt. Umberto Eco hat angefangen, deswegen Romane zu schreiben, weil ihm die Geschichten der anderen nicht gefallen haben. Ich wehre mich dagegen, dass irgendwem irgendetwas vorgeschrieben wird. Jeder kann sich selbst eben die Regeln auferlegen, die er ob seiner Ästhetik selbst für angemessen hält. Aber diese anderen aufzuerlegen, weil man unzufrieden mit deren Output ist, das ist Bevormundung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Die Kunst, in 24 Stunden ein schlechter Dichter zu werden by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=127#comment-621</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 14:49:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=127#comment-621</guid>
		<description>Ach, mir ist das alles weitestgehend wurscht. Die Zeiten, dass ich als Autor berühmt werden wollte oder glaubte, mich jedem beweisen zu müssen, sind vorbei. Tu doch einfach, was dir Spaß macht und denk nicht so sehr darüber nach, was andere davon halten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, mir ist das alles weitestgehend wurscht. Die Zeiten, dass ich als Autor berühmt werden wollte oder glaubte, mich jedem beweisen zu müssen, sind vorbei. Tu doch einfach, was dir Spaß macht und denk nicht so sehr darüber nach, was andere davon halten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Dumbledores sexuelle Vorlieben by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=177#comment-620</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 14:44:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=177#comment-620</guid>
		<description>Okay, ist ja schön, dass wir das dann geklärt hätten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, ist ja schön, dass wir das dann geklärt hätten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Aussprache des Mittelhochdeutschen by Larry</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=227#comment-619</link>
		<dc:creator>Larry</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 14:41:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=227#comment-619</guid>
		<description>Mittelhochdeutsche Aussprache - Carmina Burana

Sehr hilfreich, danke. Könnten wir aber nicht vermuten, dass die Lieder so aufgeschrieben wurden, wie sie damals mit dialektischen Unterschieden ausgesprochen wurden?
z.B., daß in Nr.10 “ih” “mih” “ie” “mie” ausgeprochen werden sollen?

Die Schreiber werden woll ihre Gründe gehabt haben, keine einheitliche Schreibweise für die Wörte verwendet zu haben.

Besten Grüß, Larry</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mittelhochdeutsche Aussprache - Carmina Burana</p>
<p>Sehr hilfreich, danke. Könnten wir aber nicht vermuten, dass die Lieder so aufgeschrieben wurden, wie sie damals mit dialektischen Unterschieden ausgesprochen wurden?<br />
z.B., daß in Nr.10 “ih” “mih” “ie” “mie” ausgeprochen werden sollen?</p>
<p>Die Schreiber werden woll ihre Gründe gehabt haben, keine einheitliche Schreibweise für die Wörte verwendet zu haben.</p>
<p>Besten Grüß, Larry</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Großer Bruder oder Psalm 23 by Nur ein Schaf</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?page_id=95#comment-618</link>
		<dc:creator>Nur ein Schaf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 05:23:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?page_id=95#comment-618</guid>
		<description>Lieber HerrGOTT, schau mich an!
Bin ich würdig deiner Gnade?
Irr' ich nicht auf dunklem Pfade?
Tu ich für Dich, was ich kann?

Bin ich gut nun, oder schlecht?
Will vertrauend noch mein Leben,
Deinen Händen übergeben.
Und bitte Dich: Mache mich recht!

Liebe schick, durch deinen Geist!
Schenke meiner Seele Klarheit!
Führe mich zu deiner Wahrheit,
Die mir Glück allein verheißt!

© 2010 Noah Noel 

Ich bin schon vielen Wölfen begegnen und trage nur ein paar kleine Narben davon. Ich fühle mich sehr behütet...
Deine Verse sind unwahrscheinlich überzeugend, da auch einfach meisterhaft umgesetzt. Und ich kam nicht umhin, mich noch einmal mit dem Thema in mir selbst auseinanderzusetzen. Bravo!

Herzlichst,
Noah</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber HerrGOTT, schau mich an!<br />
Bin ich würdig deiner Gnade?<br />
Irr&#8217; ich nicht auf dunklem Pfade?<br />
Tu ich für Dich, was ich kann?</p>
<p>Bin ich gut nun, oder schlecht?<br />
Will vertrauend noch mein Leben,<br />
Deinen Händen übergeben.<br />
Und bitte Dich: Mache mich recht!</p>
<p>Liebe schick, durch deinen Geist!<br />
Schenke meiner Seele Klarheit!<br />
Führe mich zu deiner Wahrheit,<br />
Die mir Glück allein verheißt!</p>
<p>© 2010 Noah Noel </p>
<p>Ich bin schon vielen Wölfen begegnen und trage nur ein paar kleine Narben davon. Ich fühle mich sehr behütet&#8230;<br />
Deine Verse sind unwahrscheinlich überzeugend, da auch einfach meisterhaft umgesetzt. Und ich kam nicht umhin, mich noch einmal mit dem Thema in mir selbst auseinanderzusetzen. Bravo!</p>
<p>Herzlichst,<br />
Noah</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Oder ich schreib es untereinander&#8230; by demon17</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=222#comment-616</link>
		<dc:creator>demon17</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 13:46:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=222#comment-616</guid>
		<description>Was können die Griechen dafür. Die Abendländische Lyrik basierte doch Jahrhunderte auf ihrer Metrik, bzw, den Rudimenten, die sich übertragen ließen. Oh Hölderlin, was ist daraus geworden. Frei wie der Wind wollten sie sein und nun stehen wir vor dem Nichts; der absoluten Willkür des laissez faire. Nachdem die Lyrik aus den Buchregalen als Literaturgattung weitgehend verschwand, fand sie ein neues Medium im Internet. Es ist demokratische geworden und antielitär. Man muss sich in einem Forum anmelden können und den Zeilenumbruch beherrschen. Irgendwie kommt dieser Karaoke-Effekt zum tragen. Die Belustigung des Publikums über den untalentierten Anfänger übertrifft die ernsthafte Auseinandersetzung mit der Poesie bei weitem - aber vielleicht hat in dieser hektischen lärmüberfluteten Zeit auch keiner mehr die Zeit für Hölderlin. Da gibt es Slam-Poetry und Hip Hop Rapper. Zumindest letztere brauchen noch einen Rhythmus. Vielleicht war die "klassische Poesie" des Spätmittelalters und der Neuzeit bis zum Beginn des letzten Jahrhunderts auch nur in Verbindung mit dem Bildungsbürgertum denkbar. Der Kanon dessen, was man einfach gelesen haben muss ist zerfallen und im Rauschen des Massenmediums Fernsehen untergegangen. Es gibt keine Erziehung zu Niveau und Qualität mehr. Es gibt nur noch die Ausrichtung an den Einschaltquoten, die Orientierung am kleinsten gemeinsamen Nenner, der eine verzerrte Trivialvorstellung des Medienkonsumenten hervorbringt, dem die Menschen immer mehr entsprechen werden, die sich dem aussetzen. Es gibt so viele Kanäle, aber auf keinem habe ich eine Sendung über Poesie gefunden ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was können die Griechen dafür. Die Abendländische Lyrik basierte doch Jahrhunderte auf ihrer Metrik, bzw, den Rudimenten, die sich übertragen ließen. Oh Hölderlin, was ist daraus geworden. Frei wie der Wind wollten sie sein und nun stehen wir vor dem Nichts; der absoluten Willkür des laissez faire. Nachdem die Lyrik aus den Buchregalen als Literaturgattung weitgehend verschwand, fand sie ein neues Medium im Internet. Es ist demokratische geworden und antielitär. Man muss sich in einem Forum anmelden können und den Zeilenumbruch beherrschen. Irgendwie kommt dieser Karaoke-Effekt zum tragen. Die Belustigung des Publikums über den untalentierten Anfänger übertrifft die ernsthafte Auseinandersetzung mit der Poesie bei weitem - aber vielleicht hat in dieser hektischen lärmüberfluteten Zeit auch keiner mehr die Zeit für Hölderlin. Da gibt es Slam-Poetry und Hip Hop Rapper. Zumindest letztere brauchen noch einen Rhythmus. Vielleicht war die &#8220;klassische Poesie&#8221; des Spätmittelalters und der Neuzeit bis zum Beginn des letzten Jahrhunderts auch nur in Verbindung mit dem Bildungsbürgertum denkbar. Der Kanon dessen, was man einfach gelesen haben muss ist zerfallen und im Rauschen des Massenmediums Fernsehen untergegangen. Es gibt keine Erziehung zu Niveau und Qualität mehr. Es gibt nur noch die Ausrichtung an den Einschaltquoten, die Orientierung am kleinsten gemeinsamen Nenner, der eine verzerrte Trivialvorstellung des Medienkonsumenten hervorbringt, dem die Menschen immer mehr entsprechen werden, die sich dem aussetzen. Es gibt so viele Kanäle, aber auf keinem habe ich eine Sendung über Poesie gefunden &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Dumbledores sexuelle Vorlieben by Ketschup</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=177#comment-615</link>
		<dc:creator>Ketschup</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 13:26:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=177#comment-615</guid>
		<description>ich bin auch schwul und treib es gern mit grillwürstchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin auch schwul und treib es gern mit grillwürstchen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Dumbledores sexuelle Vorlieben by Senf</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=177#comment-614</link>
		<dc:creator>Senf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 13:25:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=177#comment-614</guid>
		<description>du bist selber gay...so nun ist es raus!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>du bist selber gay&#8230;so nun ist es raus!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Die Kunst, in 24 Stunden ein schlechter Dichter zu werden by demon17</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=127#comment-613</link>
		<dc:creator>demon17</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 16:02:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=127#comment-613</guid>
		<description>Ach, ich sehe das pragmatisch. Einerseits fahre ich zweigleisig, halte mich also nur selten auf den Lyrikboards auf und andererseits habe ich gerade eine Pause von 3-4 Monaten gemacht und kriege prompt nur noch einfachere Formen hin. Ohne die Gothicforen würde es sich längst nicht mehr lohnen. Man hat sich gegen formale Kritik im laufe der Jahre weitgehend abgesichert und kennt die Themen und Maschen, die eventuell Resonanz erzeugen. Irgendwie bin ich froh, dass ich da  weitgehend antielitäre Leser habe. Die Entwicklung an den einzelnen Lyrikforen läuft doch ziemlich auseinander. Ich erhalte immer mehr den Eindruck, dass sich dort weitgehend geschlossene Zirkel gebildet haben, deren Kriterien ich immer seltener nachvollziehen kann. Irgendwie lohnt es ja auch nicht für 2-3 Foren Gedichte zu schreiben. Für mich ist es einfach ein preiswertes Hobby, das mich ein bisschen ausbildet und etwas Ruhe von all dem Infolärm bringt. Außerdem kann man so herausfinden, wie gut oder schlecht es einem gerade geht.

Liebe Grüße

demon17</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, ich sehe das pragmatisch. Einerseits fahre ich zweigleisig, halte mich also nur selten auf den Lyrikboards auf und andererseits habe ich gerade eine Pause von 3-4 Monaten gemacht und kriege prompt nur noch einfachere Formen hin. Ohne die Gothicforen würde es sich längst nicht mehr lohnen. Man hat sich gegen formale Kritik im laufe der Jahre weitgehend abgesichert und kennt die Themen und Maschen, die eventuell Resonanz erzeugen. Irgendwie bin ich froh, dass ich da  weitgehend antielitäre Leser habe. Die Entwicklung an den einzelnen Lyrikforen läuft doch ziemlich auseinander. Ich erhalte immer mehr den Eindruck, dass sich dort weitgehend geschlossene Zirkel gebildet haben, deren Kriterien ich immer seltener nachvollziehen kann. Irgendwie lohnt es ja auch nicht für 2-3 Foren Gedichte zu schreiben. Für mich ist es einfach ein preiswertes Hobby, das mich ein bisschen ausbildet und etwas Ruhe von all dem Infolärm bringt. Außerdem kann man so herausfinden, wie gut oder schlecht es einem gerade geht.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>demon17</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Deutsche Metrik - so funktioniert&#8217;s by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=212#comment-612</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 08:09:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=212#comment-612</guid>
		<description>Anstatt dass dir der Professor sagt: "Überprüfen Sie doch selbst, ob Sie das im Internet Geschriebene für sinnvoll halten oder nicht!" Nee, Internet? Alles Quatsch! Sag deinem Professor doch mal, dass er seine Studenten gern dabei unterstützen darf, ein wenig Medienkompetenz zu entwickeln und sich selbst im übrigen auch.

Wie dem auch sei, die Frage, ob es sich um ein Kriegs- oder AntikriegsGedicht handelt, ist eine der Interpretation und nicht der strukturellen Analyse. Paßt also auch überhaupt nicht in diesen Faden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anstatt dass dir der Professor sagt: &#8220;Überprüfen Sie doch selbst, ob Sie das im Internet Geschriebene für sinnvoll halten oder nicht!&#8221; Nee, Internet? Alles Quatsch! Sag deinem Professor doch mal, dass er seine Studenten gern dabei unterstützen darf, ein wenig Medienkompetenz zu entwickeln und sich selbst im übrigen auch.</p>
<p>Wie dem auch sei, die Frage, ob es sich um ein Kriegs- oder AntikriegsGedicht handelt, ist eine der Interpretation und nicht der strukturellen Analyse. Paßt also auch überhaupt nicht in diesen Faden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Die Kunst, in 24 Stunden ein schlechter Dichter zu werden by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=127#comment-611</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 08:05:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=127#comment-611</guid>
		<description>Dann mach doch mal 'ne Pause. Der Mensch kann auch ohne Lyrik sozial sein. Überhaupt ist diese ganze Kunstmasche doch elitärer Scheiß. Das kann von Zeit zu Zeit seine schönen Seiten haben, aber dann braucht man vielleicht auch mal wieder Ruhe von der Abgehobenheit lyrischen Sinnierens oder wenigstens Abwechslung. Es gibt so viel abgedrehtes Zeug, mit dem man sich lustbringend beschäftigen kann. Es zwingt einen ja niemand, ausgerechnet Gedichte zu schreiben oder zu lesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dann mach doch mal &#8216;ne Pause. Der Mensch kann auch ohne Lyrik sozial sein. Überhaupt ist diese ganze Kunstmasche doch elitärer Scheiß. Das kann von Zeit zu Zeit seine schönen Seiten haben, aber dann braucht man vielleicht auch mal wieder Ruhe von der Abgehobenheit lyrischen Sinnierens oder wenigstens Abwechslung. Es gibt so viel abgedrehtes Zeug, mit dem man sich lustbringend beschäftigen kann. Es zwingt einen ja niemand, ausgerechnet Gedichte zu schreiben oder zu lesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Deutsche Metrik - so funktioniert&#8217;s by Jérémy</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=212#comment-610</link>
		<dc:creator>Jérémy</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 09:46:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=212#comment-610</guid>
		<description>LeV : Vielen Dank für deinen Hilfsvorschlag ! Aber der Professor an meiner Universität hat gesagt, "alles, was auf Internet zu finden ist" sei sozusagen irgendeiner Quatsch. Er hat mich verbessert, indem er das Gegenteil sagte: für ihn ist 'Thränen des Vaterlandes - Anno 1636' von GRYPHIUS kein Antikriegsgedicht, sondern ein echter Kriegsgedicht. So dieser Professor sei dieses Gedicht (und allen voran die Endpointe) eine Warnung vor den Katholikern (siehe Anspielung auf den Prager Frieden von 1635), die die geistliche Macht zu erorbern versuchten (gegen die Protestanten, natürlich).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LeV : Vielen Dank für deinen Hilfsvorschlag ! Aber der Professor an meiner Universität hat gesagt, &#8220;alles, was auf Internet zu finden ist&#8221; sei sozusagen irgendeiner Quatsch. Er hat mich verbessert, indem er das Gegenteil sagte: für ihn ist &#8216;Thränen des Vaterlandes - Anno 1636&#8242; von GRYPHIUS kein Antikriegsgedicht, sondern ein echter Kriegsgedicht. So dieser Professor sei dieses Gedicht (und allen voran die Endpointe) eine Warnung vor den Katholikern (siehe Anspielung auf den Prager Frieden von 1635), die die geistliche Macht zu erorbern versuchten (gegen die Protestanten, natürlich).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Die Kunst, in 24 Stunden ein schlechter Dichter zu werden by demon17</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=127#comment-609</link>
		<dc:creator>demon17</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:37:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=127#comment-609</guid>
		<description>Das Problem ist ja, dass der Mensch e3in soziales Wesen ist. Ich fühle mich zugedröhnt, entweder durch die Arbeit oder durch die Massenmedien und verliere meine Sensibilität, nicht nur für die Produktion, sondern auch für die Rezeption lyrischer Texte. Die Kreativität geht weitgehend verloren und das ist wohl das Schlimmste ... anbei das jüngste Beispiel:

Wanderer, kommst Du nach Sparta ...

Bei den bleichenden Knochen der Spartaner/
aus vergessenen Schlachten der Thermopylen/
lagen vereinzelte Zeichen spontaner,/
unmittelbarer Gewalt vor und Wellen spülen/
in der Dämmerung rostende Rüstungen/
der besiegten Heroen in's Meer./Absatz/ 

Als die Lieder zu Ehren Spartas gesungen,/
fand ich zerbrochen den Speer,/
- des Leonidas.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist ja, dass der Mensch e3in soziales Wesen ist. Ich fühle mich zugedröhnt, entweder durch die Arbeit oder durch die Massenmedien und verliere meine Sensibilität, nicht nur für die Produktion, sondern auch für die Rezeption lyrischer Texte. Die Kreativität geht weitgehend verloren und das ist wohl das Schlimmste &#8230; anbei das jüngste Beispiel:</p>
<p>Wanderer, kommst Du nach Sparta &#8230;</p>
<p>Bei den bleichenden Knochen der Spartaner/<br />
aus vergessenen Schlachten der Thermopylen/<br />
lagen vereinzelte Zeichen spontaner,/<br />
unmittelbarer Gewalt vor und Wellen spülen/<br />
in der Dämmerung rostende Rüstungen/<br />
der besiegten Heroen in&#8217;s Meer./Absatz/ </p>
<p>Als die Lieder zu Ehren Spartas gesungen,/<br />
fand ich zerbrochen den Speer,/<br />
- des Leonidas.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Deutsche Metrik - so funktioniert&#8217;s by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=212#comment-608</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 07:58:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=212#comment-608</guid>
		<description>Hi Jérémy, wenn du lernen willst, wie man soetwas selbst und textunabhängig anstellt, helfe ich dir gern und hilft ja schon der obige Text, denke ich. Aber wenn du lieber eine vorgekaute Lösung präsentiert haben möchtest, bemüh doch mal die Google Suche. Der Text ist bekannt und es gibt zahlreiche Analysen davon im Netz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Jérémy, wenn du lernen willst, wie man soetwas selbst und textunabhängig anstellt, helfe ich dir gern und hilft ja schon der obige Text, denke ich. Aber wenn du lieber eine vorgekaute Lösung präsentiert haben möchtest, bemüh doch mal die Google Suche. Der Text ist bekannt und es gibt zahlreiche Analysen davon im Netz.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Die Kunst, in 24 Stunden ein schlechter Dichter zu werden by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=127#comment-607</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 07:48:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=127#comment-607</guid>
		<description>@Sigmar: Ich habe den Text auch nur aus einem anderen Blog übernommen und da kein Lektorat drüber laufen lassen. Fand ihn einfach witzig.

@demon17: Klingt ja deprimiert. Ich glaube nicht, dass die Einfältigen besser dran sind. Sie wissen die Dinge nicht zu schätzen und rennen deshalb blind an ihnen vorbei. Wenn du Aufmerksamkeit vom Pöbel willst, solltest du bei DSDS mitmachen, anstatt Gedichte zu schreiben. Schreibt man nicht Gedichte in erster Linie für sich selbst und dann erst für die drei Hanseln, denen sie gefallen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sigmar: Ich habe den Text auch nur aus einem anderen Blog übernommen und da kein Lektorat drüber laufen lassen. Fand ihn einfach witzig.</p>
<p>@demon17: Klingt ja deprimiert. Ich glaube nicht, dass die Einfältigen besser dran sind. Sie wissen die Dinge nicht zu schätzen und rennen deshalb blind an ihnen vorbei. Wenn du Aufmerksamkeit vom Pöbel willst, solltest du bei DSDS mitmachen, anstatt Gedichte zu schreiben. Schreibt man nicht Gedichte in erster Linie für sich selbst und dann erst für die drei Hanseln, denen sie gefallen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Die Kunst, in 24 Stunden ein schlechter Dichter zu werden by demon17</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=127#comment-606</link>
		<dc:creator>demon17</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 09:15:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=127#comment-606</guid>
		<description>Wie Mauthner schon sagte, es geht auch ohne diese Anleitung. Ich darf mich an dieser Stelle noch einmal für die zwei DIN A4 Seiten bedanken, die ich mir einst mit eurer Hilfe von Gedichte.com zusammenstellte. ... und doch, wie unwahrscheinlich ist es in dieser reizüberfluteten Welt mit einer handvoll Versmaßen Aufmerksamkeit zu erregen, ohne sich selbst zu langweilen. Hey, hey, yeah, yeah ... Seelig sind die Einfältigen.

In lauter Leere

demon17</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Mauthner schon sagte, es geht auch ohne diese Anleitung. Ich darf mich an dieser Stelle noch einmal für die zwei DIN A4 Seiten bedanken, die ich mir einst mit eurer Hilfe von Gedichte.com zusammenstellte. &#8230; und doch, wie unwahrscheinlich ist es in dieser reizüberfluteten Welt mit einer handvoll Versmaßen Aufmerksamkeit zu erregen, ohne sich selbst zu langweilen. Hey, hey, yeah, yeah &#8230; Seelig sind die Einfältigen.</p>
<p>In lauter Leere</p>
<p>demon17</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Deutsche Metrik - so funktioniert&#8217;s by Jérémy</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=212#comment-604</link>
		<dc:creator>Jérémy</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 23:48:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=212#comment-604</guid>
		<description>Hallo ! Ich bin Franzose und Student in Germanistik. Ich soll eine Analyse vom Antikriegsgedicht von Andreas GRYPHIUS, Thränen des Vaterlandes, machen!!! Könnte mir jemand helfen, die Hebungen und Sekungen sowie die Kadenz zu finden. Es wäre schön.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ! Ich bin Franzose und Student in Germanistik. Ich soll eine Analyse vom Antikriegsgedicht von Andreas GRYPHIUS, Thränen des Vaterlandes, machen!!! Könnte mir jemand helfen, die Hebungen und Sekungen sowie die Kadenz zu finden. Es wäre schön.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kindesmißbrauch in der katholischen Kirche by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=236#comment-603</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 11:45:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=236#comment-603</guid>
		<description>Und eine weitere Quelle für die arrogante Taktik der katholischen Kirche: &lt;a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2353306_Hier-endet-der-demokratische-Sektor.html" rel="nofollow"&gt;Frankfurter Rundschau&lt;/a&gt;

Der Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke war zu Gast bei der Sendung "Hart aber fair" des WDR und wurde zum Fall des Mißbrauchsopfers Norbert Denef befragt. Dem Mann wurden vom Bistum Magdeburg 25.000 Euro Schweigegeld angeboten, damit er nicht darüber redet, dass er als Jugendlicher jahrelang von zwei Klerikern mißbraucht wurde. Dies hatte er wohl auch Herrn Ratzinger mitgeteilt, der meinte, der Papst würde jeden Tag dafür beten, dass Denef vergeben könne.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und eine weitere Quelle für die arrogante Taktik der katholischen Kirche: <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2353306_Hier-endet-der-demokratische-Sektor.html" rel="nofollow">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p>Der Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke war zu Gast bei der Sendung &#8220;Hart aber fair&#8221; des WDR und wurde zum Fall des Mißbrauchsopfers Norbert Denef befragt. Dem Mann wurden vom Bistum Magdeburg 25.000 Euro Schweigegeld angeboten, damit er nicht darüber redet, dass er als Jugendlicher jahrelang von zwei Klerikern mißbraucht wurde. Dies hatte er wohl auch Herrn Ratzinger mitgeteilt, der meinte, der Papst würde jeden Tag dafür beten, dass Denef vergeben könne.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kontrollprinzipien im Open-Source Bereich by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=233#comment-602</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:37:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=233#comment-602</guid>
		<description>@Sigmar Erics: Wir hatten ja eine Diskussion mit Vertretern der Wikipedia-Führung auf dem 26C3 und mir ist aufgefallen, dass diese sehr ähnlich argumentieren, wie du. Die Menschen sind zu dumm, um ihre Umwelt richtig einschätzen zu können und deshalb müssen wir (die wir uns für schlauer halten) ihnen alles vorkauen. Es mag sein, dass es vielen Menschen an Reflexionspotential mangelt, dass sie unüberlegt handeln und wenig Medienkompetenz besitzen. Aber es ist einerseits überheblich zu glauben, man wüßte es besser, als der Rest der Welt und andererseits spornt es natürlich niemanden an, Medienkompetenz zu entwickeln, wenn man das nicht von ihm einfordert. Ich finde es in diesen Zeiten einer medialen und technischen Revolution ganz, ganz wichtig von allen, am Informationsfluß beteiligten Menschen einzufordern, sich eine gewisse grundlegende Medienkompetenz anzueignen. Es sollte eine Selbstverständlichkeit werden, Mailanhänge nicht zu öffnen, Quellen (übrigens auch der Printmedien) kritisch zu hinterfragen und nicht alles für bare Münze zu halten, was irgendwo geschrieben steht. Das fünfte Gebot des Pentabarf lautet: "Einem Diskordier ist es verboten, zu glauben, was er liest." Dieses Gebot reiht sich in seiner Bedeutung gleich neben der Aussage, "Alle Spartaner lügen", eines Spartaners.

D.h.: Wenn die Allgemeinheit glaubt, dass alles, was anonym ist, automatisch wahr sein muß, dann ist es an allen, die das infrage stellen, diese Menschen zu einem kritischeren Denken anzuhalten und eben nicht zu sagen: Schon gut, lassen wir dich in deinem Glauben und bauen dir eine Gummizelle drum herum, damit du dir nicht an den Ecken und Kanten weh tust.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sigmar Erics: Wir hatten ja eine Diskussion mit Vertretern der Wikipedia-Führung auf dem 26C3 und mir ist aufgefallen, dass diese sehr ähnlich argumentieren, wie du. Die Menschen sind zu dumm, um ihre Umwelt richtig einschätzen zu können und deshalb müssen wir (die wir uns für schlauer halten) ihnen alles vorkauen. Es mag sein, dass es vielen Menschen an Reflexionspotential mangelt, dass sie unüberlegt handeln und wenig Medienkompetenz besitzen. Aber es ist einerseits überheblich zu glauben, man wüßte es besser, als der Rest der Welt und andererseits spornt es natürlich niemanden an, Medienkompetenz zu entwickeln, wenn man das nicht von ihm einfordert. Ich finde es in diesen Zeiten einer medialen und technischen Revolution ganz, ganz wichtig von allen, am Informationsfluß beteiligten Menschen einzufordern, sich eine gewisse grundlegende Medienkompetenz anzueignen. Es sollte eine Selbstverständlichkeit werden, Mailanhänge nicht zu öffnen, Quellen (übrigens auch der Printmedien) kritisch zu hinterfragen und nicht alles für bare Münze zu halten, was irgendwo geschrieben steht. Das fünfte Gebot des Pentabarf lautet: &#8220;Einem Diskordier ist es verboten, zu glauben, was er liest.&#8221; Dieses Gebot reiht sich in seiner Bedeutung gleich neben der Aussage, &#8220;Alle Spartaner lügen&#8221;, eines Spartaners.</p>
<p>D.h.: Wenn die Allgemeinheit glaubt, dass alles, was anonym ist, automatisch wahr sein muß, dann ist es an allen, die das infrage stellen, diese Menschen zu einem kritischeren Denken anzuhalten und eben nicht zu sagen: Schon gut, lassen wir dich in deinem Glauben und bauen dir eine Gummizelle drum herum, damit du dir nicht an den Ecken und Kanten weh tust.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Für Vampire &#038; Werwölfe by Vampiresia</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?page_id=94#comment-601</link>
		<dc:creator>Vampiresia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 23:36:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?page_id=94#comment-601</guid>
		<description>Hey, ich finde sie nciht schlecht. Bin selbst ein riesen Vampir und Wolffan und die Idee ist toll. Ich schreibe auch Gedichte, daher kann ich wirklich sagen, dass dieser hier wirklich gut sind! 

bye</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, ich finde sie nciht schlecht. Bin selbst ein riesen Vampir und Wolffan und die Idee ist toll. Ich schreibe auch Gedichte, daher kann ich wirklich sagen, dass dieser hier wirklich gut sind! </p>
<p>bye</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Aussprache des Mittelhochdeutschen by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=227#comment-600</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:29:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=227#comment-600</guid>
		<description>Das ist auffallend richtig. Danke für den Hinweis. :)
Jetzt bin ich mir aber bei "man" verstört. Das Wörterbuch sagt, kurzes [a], aber der Reim [mann-gaan] wird dadurch "lediert". Das ist schade, aber wohl nicht zu ändern. Denn das Wörterbuch wird mich ja nicht anlügen und es wird wohl auch nicht "Montat" heißen sollen, sondern tatsächlich "Mann". Dafür ist es so ein interessantes Beispiel für meine Reimformsammlung: reiner Reim, der sich jeweils nur in der Qualität des Vokals unterscheidet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist auffallend richtig. Danke für den Hinweis. <img src='http://abgedichtet.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Jetzt bin ich mir aber bei &#8220;man&#8221; verstört. Das Wörterbuch sagt, kurzes [a], aber der Reim [mann-gaan] wird dadurch &#8220;lediert&#8221;. Das ist schade, aber wohl nicht zu ändern. Denn das Wörterbuch wird mich ja nicht anlügen und es wird wohl auch nicht &#8220;Montat&#8221; heißen sollen, sondern tatsächlich &#8220;Mann&#8221;. Dafür ist es so ein interessantes Beispiel für meine Reimformsammlung: reiner Reim, der sich jeweils nur in der Qualität des Vokals unterscheidet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Aussprache des Mittelhochdeutschen by Lowrids</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=227#comment-599</link>
		<dc:creator>Lowrids</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 22:16:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=227#comment-599</guid>
		<description>Zu "Swaz hie gat umbe":
falsche Quantität: an / gan 
"an" ist "ane", also "ohne", und lang zu sprechen ebenso wie gan.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu &#8220;Swaz hie gat umbe&#8221;:<br />
falsche Quantität: an / gan<br />
&#8220;an&#8221; ist &#8220;ane&#8221;, also &#8220;ohne&#8221;, und lang zu sprechen ebenso wie gan.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kontrollprinzipien im Open-Source Bereich by Sigmar Erics</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=233#comment-598</link>
		<dc:creator>Sigmar Erics</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 13:19:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=233#comment-598</guid>
		<description>Naja, aber wer liest denn die Einträge über die Artikelbearbeitungen? Doch nur eine Minderheit. Liebe Lev, ich möchte gar nicht über Möglichkeiten diskutieren, sondern darüber, wie die Verhältnisse tatsächlich sind. Und tatsächlich schlägt die Mehrheit der Wikipedia-Nutzer den Artikel auf, liest ihn und hält den Text für eine allgemein gültige Darstellung - auch und eben gerade weil kein Autorenname unter dem Artikel steht. Ich behaupte das natürlich, ohne empirische Untersuchungsergebnisse vorweisen zu können, aber wer wollte deswegen meine Behauptung bestreiten? Kritisch denkende Menschen wie Du, LeV, sind leider in der Minderheit.

Ich wiederhole mich (damit ich nicht auch noch der NWO-Vorarbeit verdächtigt werde...): Es wäre ja gar nicht erforderlich, den wirklichen Namen einzutragen. Schon ein Nickname würde diesen tatsächlich kritisierenswerten Zustand beseitigen. 

In a nutshell:
Das Anonyme erweckt den Anschein des Allgemeingültigen. Darin steckt Manipulationspotential. Auch pseudonym Personalisiertes wirkt zugänglicher für kritische Reflektion, und diese erscheint mir grundsätzlich wünschenswert.

Einen guten Rosh zum neuen Jahr wünscht Dir
Sigmar Erics</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, aber wer liest denn die Einträge über die Artikelbearbeitungen? Doch nur eine Minderheit. Liebe Lev, ich möchte gar nicht über Möglichkeiten diskutieren, sondern darüber, wie die Verhältnisse tatsächlich sind. Und tatsächlich schlägt die Mehrheit der Wikipedia-Nutzer den Artikel auf, liest ihn und hält den Text für eine allgemein gültige Darstellung - auch und eben gerade weil kein Autorenname unter dem Artikel steht. Ich behaupte das natürlich, ohne empirische Untersuchungsergebnisse vorweisen zu können, aber wer wollte deswegen meine Behauptung bestreiten? Kritisch denkende Menschen wie Du, LeV, sind leider in der Minderheit.</p>
<p>Ich wiederhole mich (damit ich nicht auch noch der NWO-Vorarbeit verdächtigt werde&#8230;): Es wäre ja gar nicht erforderlich, den wirklichen Namen einzutragen. Schon ein Nickname würde diesen tatsächlich kritisierenswerten Zustand beseitigen. </p>
<p>In a nutshell:<br />
Das Anonyme erweckt den Anschein des Allgemeingültigen. Darin steckt Manipulationspotential. Auch pseudonym Personalisiertes wirkt zugänglicher für kritische Reflektion, und diese erscheint mir grundsätzlich wünschenswert.</p>
<p>Einen guten Rosh zum neuen Jahr wünscht Dir<br />
Sigmar Erics</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kontrollprinzipien im Open-Source Bereich by Yosh</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=233#comment-597</link>
		<dc:creator>Yosh</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 15:17:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=233#comment-597</guid>
		<description>finde ich auch nicht so tolle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>finde ich auch nicht so tolle</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kontrollprinzipien im Open-Source Bereich by Felixx</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=233#comment-596</link>
		<dc:creator>Felixx</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:49:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=233#comment-596</guid>
		<description>Nein, nicht ich wurde verunglimpft, sondern ein mir sehr gut bekanntes Projekt (wohingegen der Verunglimpfer es nicht persönlich, sondern nur aus Sekundärquellen kannte). Wenn dann Attribute wie Psychogruppe fallen, dann können die eh schreiben was sie wollen, das ist dann sowas wie ein virtuelles Todesurteil. Die Frage ist dann, wo hört die Meinungsfreiheit auf?
Und ist wikipedia der richtige Ort, wenn es von den meisten als Lexikon benutzt wird?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, nicht ich wurde verunglimpft, sondern ein mir sehr gut bekanntes Projekt (wohingegen der Verunglimpfer es nicht persönlich, sondern nur aus Sekundärquellen kannte). Wenn dann Attribute wie Psychogruppe fallen, dann können die eh schreiben was sie wollen, das ist dann sowas wie ein virtuelles Todesurteil. Die Frage ist dann, wo hört die Meinungsfreiheit auf?<br />
Und ist wikipedia der richtige Ort, wenn es von den meisten als Lexikon benutzt wird?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Am Anfang war das Bild? by demon17</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=224#comment-595</link>
		<dc:creator>demon17</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:48:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=224#comment-595</guid>
		<description>Ein Gedicht stellt für mich die Synthese zwischen Inhalt und Form dar. Insofern kommt der Form eine große Bedeutung zu. Persönlich möchte ich mich entwickeln. Mein Repertoire erweitern, bis ich für verschiedene Gelegenheiten die passenden Formen spielerisch verwenden kann. Dazu gehört Übung. Ich glaube auch nicht, dass sich eine neue Form von selbst ergibt, bei mir jedenfalls nicht. Ich muss es mir vornehmen, sonst verfalle ich immer wieder in dieselben vierzeiligen Strophen mit abab Reimschema und alternierendem Versmaß. Du hast sicher recht, der Alexandriner prägt den Inhalt stark. Er führt zu einer dichotomen Darstellung der Materie, aber das ist ja auch mal ganz interessant. Momentan versuche ich mich jedoch an einem fünfhebigen Daktylus und lasse mich inhaltlich dabei von Georg Trakl inspirieren, von dem zahlreiche Gedichte im Projekt Gutenberg erschienen sind. Was ich damit sagen will, nur durch ständige Übung erlernt man (ich jedenfalls) die Vielfalt an Ausdrucksformen, die uns die deutsche Lyrik zur Verfügung stellt. Was als abstrakte Struktur so simpel erscheint, ist nur schwer ungezwungen mit Inhalten zu vereinbaren. Genau daran liegt aber die Kunst für mich.

Liebe Grüße

demon17</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gedicht stellt für mich die Synthese zwischen Inhalt und Form dar. Insofern kommt der Form eine große Bedeutung zu. Persönlich möchte ich mich entwickeln. Mein Repertoire erweitern, bis ich für verschiedene Gelegenheiten die passenden Formen spielerisch verwenden kann. Dazu gehört Übung. Ich glaube auch nicht, dass sich eine neue Form von selbst ergibt, bei mir jedenfalls nicht. Ich muss es mir vornehmen, sonst verfalle ich immer wieder in dieselben vierzeiligen Strophen mit abab Reimschema und alternierendem Versmaß. Du hast sicher recht, der Alexandriner prägt den Inhalt stark. Er führt zu einer dichotomen Darstellung der Materie, aber das ist ja auch mal ganz interessant. Momentan versuche ich mich jedoch an einem fünfhebigen Daktylus und lasse mich inhaltlich dabei von Georg Trakl inspirieren, von dem zahlreiche Gedichte im Projekt Gutenberg erschienen sind. Was ich damit sagen will, nur durch ständige Übung erlernt man (ich jedenfalls) die Vielfalt an Ausdrucksformen, die uns die deutsche Lyrik zur Verfügung stellt. Was als abstrakte Struktur so simpel erscheint, ist nur schwer ungezwungen mit Inhalten zu vereinbaren. Genau daran liegt aber die Kunst für mich.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>demon17</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Am Anfang war das Bild? by GEO</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=224#comment-594</link>
		<dc:creator>GEO</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:00:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=224#comment-594</guid>
		<description>@Demon,

was genau reizt dich denn an der Konstruktion spezieller Versformen? Ich sehe keinen Sinn darin einen Alexandriner als Selbstzweck zu schreiben. Im Grunde sind doch alle Versformen total simpel aufgebaut (Der Reiz kann also doch nicht nur durch die Form gegeben sein). Die Abfolge der Silbenbetonungen (viel gibts da nicht zu variieren), die Anzahl der Silben pro Vers und eventuell (wie beim Alexandriner) noch eine genau definierte Platzierung einer Zäsur nach der soundsovielten Silbe. Für mich persönlich liegt mehr der Reiz darin meinem zu verdichtenden Thema eine passende Form zu geben. Wenn ich zufällig auf dieses durch die Zäsuren verstärkte Wechselspiel dualistischer Elemente (These - Antithese) des Alexandriners angewiesen bin, dann schreibe ich einen Alexandriner. Aber diese Form ist ganz schön Asbach Uralt. Da nehme ich mir lieber eine neutralere Form. Wenn man einen Alexandriner laut liest, merkt man schnell, wie altbacken er klingt (zudem wirkt alles furchtbar sortiert). ;-))

Grüßchen
Jonas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Demon,</p>
<p>was genau reizt dich denn an der Konstruktion spezieller Versformen? Ich sehe keinen Sinn darin einen Alexandriner als Selbstzweck zu schreiben. Im Grunde sind doch alle Versformen total simpel aufgebaut (Der Reiz kann also doch nicht nur durch die Form gegeben sein). Die Abfolge der Silbenbetonungen (viel gibts da nicht zu variieren), die Anzahl der Silben pro Vers und eventuell (wie beim Alexandriner) noch eine genau definierte Platzierung einer Zäsur nach der soundsovielten Silbe. Für mich persönlich liegt mehr der Reiz darin meinem zu verdichtenden Thema eine passende Form zu geben. Wenn ich zufällig auf dieses durch die Zäsuren verstärkte Wechselspiel dualistischer Elemente (These - Antithese) des Alexandriners angewiesen bin, dann schreibe ich einen Alexandriner. Aber diese Form ist ganz schön Asbach Uralt. Da nehme ich mir lieber eine neutralere Form. Wenn man einen Alexandriner laut liest, merkt man schnell, wie altbacken er klingt (zudem wirkt alles furchtbar sortiert). ;-))</p>
<p>Grüßchen<br />
Jonas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Ein musikalisches Rätsel by sigerics</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=232#comment-593</link>
		<dc:creator>sigerics</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 07:13:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=232#comment-593</guid>
		<description>Ach, Du, das geht uns allen so, mit dem Rost. Es stimmt, der Ablativ von minor wäre nach Tabelle minore. Tatsächlich schreiben angelsächsische Quellen auch "cum prolatione minore". In der deutschen Musikwissenschaft hat sich irgendwie die Wendung "cum prolatione minori" eingeschlichen, wofür Du über Google zahlreiche Nachweise findest. Jemand Berufenes müßte dem mal nachgehen, nicht daß die alten Lateiner Euch Musikologen hinter vorgehaltener Hand auslachen...

Was Dein musikpraktisches Selbstwertgefühl angeht, könnte ein Lehrer helfen. Es gibt doch genug Fachleute für Alte Musik in Berlin, um die "Akamus" herum, an den Hochschulen und auch freiberuflich. Wenn Du Lust auf etwas hast, heißt das ja nicht, daß Du es eigenverantwortlich "aufziehen" müßtest - Arbeitsteilung und Spezialisierung sind nicht in jeder Hinsicht schlecht.

Wenn Du möchtest, kann ich Dich gern mit einem Freund von mir verkuppeln, einem Berliner Gesangslehrer, der selbst Altus singt und daher Kontakte in die Szene haben müßte.

Sag bescheid, wenn das Interesse den Zeitmangel überwiegt.

:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, Du, das geht uns allen so, mit dem Rost. Es stimmt, der Ablativ von minor wäre nach Tabelle minore. Tatsächlich schreiben angelsächsische Quellen auch &#8220;cum prolatione minore&#8221;. In der deutschen Musikwissenschaft hat sich irgendwie die Wendung &#8220;cum prolatione minori&#8221; eingeschlichen, wofür Du über Google zahlreiche Nachweise findest. Jemand Berufenes müßte dem mal nachgehen, nicht daß die alten Lateiner Euch Musikologen hinter vorgehaltener Hand auslachen&#8230;</p>
<p>Was Dein musikpraktisches Selbstwertgefühl angeht, könnte ein Lehrer helfen. Es gibt doch genug Fachleute für Alte Musik in Berlin, um die &#8220;Akamus&#8221; herum, an den Hochschulen und auch freiberuflich. Wenn Du Lust auf etwas hast, heißt das ja nicht, daß Du es eigenverantwortlich &#8220;aufziehen&#8221; müßtest - Arbeitsteilung und Spezialisierung sind nicht in jeder Hinsicht schlecht.</p>
<p>Wenn Du möchtest, kann ich Dich gern mit einem Freund von mir verkuppeln, einem Berliner Gesangslehrer, der selbst Altus singt und daher Kontakte in die Szene haben müßte.</p>
<p>Sag bescheid, wenn das Interesse den Zeitmangel überwiegt.</p>
<p> <img src='http://abgedichtet.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Mein neues Chalumeau by sigerics</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=185#comment-592</link>
		<dc:creator>sigerics</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 07:11:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=185#comment-592</guid>
		<description>Demnach zu urteilen, was Du schreibst, singst Du wöchentlich um ein Vielfaches länger, als Du Chalumeau spielst. In Verbindung mit Deiner langjährigen Singerfahrung bietet das schon eine gewisse Sicherheit. Wenn Du allerdings Deine Bläserei irgendwann intensivieren solltest, würde ich an Deiner Stelle schon einmal fachlichen Rat einholen. Mein Gedanke ist konkret, daß für das Rohrblattinstrument ein wesentlich höherer subglottischer Druck aufgebaut werden muß, als es für das Singen gut wäre. Wenn Du Dich beim Blasen in diese Richtung trainierst und nicht darauf achtest, kann es durchaus zu einem Transfer dieses dynamischen Stereotyps in die Sängeratmung kommen. Das ist aber natürlich ein theoretischer Gedanke, der für Dich praktisch u. U. gar nicht relevant ist; Du scheinst ja auch über eine überdurchschnittliche Differenzierungsfähigkeit zu verfügen. Nimm also meine Äußerung nicht als Warnung, sondern nur als fachmännischen Kommentar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Demnach zu urteilen, was Du schreibst, singst Du wöchentlich um ein Vielfaches länger, als Du Chalumeau spielst. In Verbindung mit Deiner langjährigen Singerfahrung bietet das schon eine gewisse Sicherheit. Wenn Du allerdings Deine Bläserei irgendwann intensivieren solltest, würde ich an Deiner Stelle schon einmal fachlichen Rat einholen. Mein Gedanke ist konkret, daß für das Rohrblattinstrument ein wesentlich höherer subglottischer Druck aufgebaut werden muß, als es für das Singen gut wäre. Wenn Du Dich beim Blasen in diese Richtung trainierst und nicht darauf achtest, kann es durchaus zu einem Transfer dieses dynamischen Stereotyps in die Sängeratmung kommen. Das ist aber natürlich ein theoretischer Gedanke, der für Dich praktisch u. U. gar nicht relevant ist; Du scheinst ja auch über eine überdurchschnittliche Differenzierungsfähigkeit zu verfügen. Nimm also meine Äußerung nicht als Warnung, sondern nur als fachmännischen Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Wettbewerb oder Bewerbungswette by demon17</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=24#comment-591</link>
		<dc:creator>demon17</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 17:24:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=24#comment-591</guid>
		<description>Ja stimmt,

aber ich halte mich eigentlich zu 100% im nicht kommerziellen Teil des Internets auf, in dem es ja als anrüchig gilt, die Plattform für eigene "kommerzielle" Zwecke zu nutzen. Mich interessiert da eher der Lernprozess, das Lay Out, welche Grafiken benutzt werden dürfen und ob das ganze als PDF nach etwas aussieht. Aber ich habe so viele Projekte, etwa die Gedichte aufzunehmen und mit Musik zu unterlegen usw. Manchmal denke ich, es ist besser die Zeit zu nutzen und mehr zu schreiben. 10 oder 12 Websites bzw. Gedichteforen reichen dann auch. Irgendwie macht es sowieso keinen Sinn, solange die Prosalyrik die Kanäle verstopft. A) Ist die Bewertung die totale Willkür und b) gibt es keine Breitenwirkung mehr, da es kaum Publikum für Poesie gibt, solange man nicht einmal die Beherrschung des Handwerkszeugs erwarten darf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja stimmt,</p>
<p>aber ich halte mich eigentlich zu 100% im nicht kommerziellen Teil des Internets auf, in dem es ja als anrüchig gilt, die Plattform für eigene &#8220;kommerzielle&#8221; Zwecke zu nutzen. Mich interessiert da eher der Lernprozess, das Lay Out, welche Grafiken benutzt werden dürfen und ob das ganze als PDF nach etwas aussieht. Aber ich habe so viele Projekte, etwa die Gedichte aufzunehmen und mit Musik zu unterlegen usw. Manchmal denke ich, es ist besser die Zeit zu nutzen und mehr zu schreiben. 10 oder 12 Websites bzw. Gedichteforen reichen dann auch. Irgendwie macht es sowieso keinen Sinn, solange die Prosalyrik die Kanäle verstopft. A) Ist die Bewertung die totale Willkür und b) gibt es keine Breitenwirkung mehr, da es kaum Publikum für Poesie gibt, solange man nicht einmal die Beherrschung des Handwerkszeugs erwarten darf.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Am Anfang war das Bild? by demon17</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=224#comment-590</link>
		<dc:creator>demon17</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 17:14:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=224#comment-590</guid>
		<description>Inzwischen habe ich schon wieder vergessen was ein Alexandriner ist. Zwei Monate nichts geschrieben und es reicht gerade noch für einen braven Fünfheber. Mir fehlte ein bisschen die Muße, aber ich werde wohl balld die Einführung in die Gedichtinterpretation zum dritten Male lesen. Mich reizt es nicht wirklich, das letzte Gedicht hätte auch leicht ein Sonett werden können, aber wozu? 6 Wechselreime und ein Paarreim zum Schluß tun es ja schließlich auch. Also wirklich ich entwickle mich im Schneckentempo, vier Schritte vor und drei zurück ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen habe ich schon wieder vergessen was ein Alexandriner ist. Zwei Monate nichts geschrieben und es reicht gerade noch für einen braven Fünfheber. Mir fehlte ein bisschen die Muße, aber ich werde wohl balld die Einführung in die Gedichtinterpretation zum dritten Male lesen. Mich reizt es nicht wirklich, das letzte Gedicht hätte auch leicht ein Sonett werden können, aber wozu? 6 Wechselreime und ein Paarreim zum Schluß tun es ja schließlich auch. Also wirklich ich entwickle mich im Schneckentempo, vier Schritte vor und drei zurück &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Liste der Urheberrechtsverletzungen by demon17</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?page_id=64#comment-589</link>
		<dc:creator>demon17</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 17:06:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?page_id=64#comment-589</guid>
		<description>Tja, ich habe es gerade ausprobiert und die erste Zeile meines neuesten Gedichtes eingegeben. Außer Gedichteforen.de wurde nichts angezeigt, nicht einmal Gedichte.com. Seltsam, seltsam. Sag auf jeden Fall Bescheid, falls Du mal was neues schreibst.

Liebe Grüße

demon17</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, ich habe es gerade ausprobiert und die erste Zeile meines neuesten Gedichtes eingegeben. Außer Gedichteforen.de wurde nichts angezeigt, nicht einmal Gedichte.com. Seltsam, seltsam. Sag auf jeden Fall Bescheid, falls Du mal was neues schreibst.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>demon17</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Liste der Urheberrechtsverletzungen by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?page_id=64#comment-588</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 16:15:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?page_id=64#comment-588</guid>
		<description>Hm, das ist komisch. Gibst du die Verse in Anführungszeichen an? Sofern die Seiten, auf denen du schreibst nicht gänzlich unbekannt sind, sollte sich da eigentlich etwas finden lassen. Guck mal, bei mir geht das: &lt;a href="http://www.google.com/search?q=%22Mir+ist+das+s%C3%BC%C3%9Fe+Blut+in+meinen+Venen%22&#038;hl=de&#038;client=opera&#038;rls=de&#038;hs=10z&#038;filter=0" rel="nofollow"&gt;Phrasensuche nach "Mein Henker"&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, das ist komisch. Gibst du die Verse in Anführungszeichen an? Sofern die Seiten, auf denen du schreibst nicht gänzlich unbekannt sind, sollte sich da eigentlich etwas finden lassen. Guck mal, bei mir geht das: <a href="http://www.google.com/search?q=%22Mir+ist+das+s%C3%BC%C3%9Fe+Blut+in+meinen+Venen%22&#038;hl=de&#038;client=opera&#038;rls=de&#038;hs=10z&#038;filter=0" rel="nofollow">Phrasensuche nach &#8220;Mein Henker&#8221;</a>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Am Anfang war das Bild? by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=224#comment-587</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 16:11:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=224#comment-587</guid>
		<description>Du möchtest einen Alexandriner schreiben, ohne dich mit dem Thema zu befassen? Aber, dass du einen Alexandringer schreiben möchtest, ist doch schon eine Befassung mit dem Thema. Wie könntest du sonst ein solches Interesse haben? Du mußt dich doch also irgendwie, und sei es oberflächlich, mit dem Alexandriner auseinandergesetzt haben, um ihn überhaupt wollen zu können. Oder verstehe ich dich flasch?

Ich finde es spannend zu sehen, dass sich früher viele Spannungen in mir in Formulierungen entladen haben, die mich dazu bewegt haben, sie in Gedichte zu fassen. Die Sprache zu beherrschen war beinahe so wie ihre Inhalte (also meine wirren Gedanken) zu beherrschen und das hat natürlich eine Art Glücksgefühl ausgelöst. Seit einem konkreten Meilensein in meinem Leben habe ich nicht mehr das dringende Bedürfnis Gedichte zu schreiben, so wie früher. Ich formuliere nicht mehr um der Formulierung Willen, sondern habe mit dieser Phase quasi abgeschlossen. Inzwischen kann ich Arthur Rimbaud viel besser verstehen. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du möchtest einen Alexandriner schreiben, ohne dich mit dem Thema zu befassen? Aber, dass du einen Alexandringer schreiben möchtest, ist doch schon eine Befassung mit dem Thema. Wie könntest du sonst ein solches Interesse haben? Du mußt dich doch also irgendwie, und sei es oberflächlich, mit dem Alexandriner auseinandergesetzt haben, um ihn überhaupt wollen zu können. Oder verstehe ich dich flasch?</p>
<p>Ich finde es spannend zu sehen, dass sich früher viele Spannungen in mir in Formulierungen entladen haben, die mich dazu bewegt haben, sie in Gedichte zu fassen. Die Sprache zu beherrschen war beinahe so wie ihre Inhalte (also meine wirren Gedanken) zu beherrschen und das hat natürlich eine Art Glücksgefühl ausgelöst. Seit einem konkreten Meilensein in meinem Leben habe ich nicht mehr das dringende Bedürfnis Gedichte zu schreiben, so wie früher. Ich formuliere nicht mehr um der Formulierung Willen, sondern habe mit dieser Phase quasi abgeschlossen. Inzwischen kann ich Arthur Rimbaud viel besser verstehen. <img src='http://abgedichtet.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Wettbewerb oder Bewerbungswette by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=24#comment-586</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 16:01:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=24#comment-586</guid>
		<description>Sofern ein Buch digital genügend Absatz bei den Lesern findet und der Autor das Geld von seinem Publikum direkt bekommt, könnte dies eventuell die Grundlage dafür sein, eine Liebhaberausgabe drucken zu lassen. Dann gäbe es genügend Interessenten und diese hätten dann eventuell schon genügend Geld für die digitale Ausgabe gezahlt, um die analoge Ausgabe vorzufinanzieren.

Ich denke, es muß gar nicht jeder Artikel und jedes Buch auf Papier gedruckt werden. Wer das unbedingt möchte, kann ja den heimischen Drucker bemühen. Wenn sich aber direkt über das Interesse des Publikums (und nicht etwa über GEMA und Verlage) entscheiden würde, welches Buch gedruckt wird und welches nicht (weil sich der Autor mangels Publikum das nicht leisten kann), dann fände ich das keinen schlechten Beitrag zur "Qualitätssicherung" von Kultur. Es ist nämlich absurd, dass Gelehrte der Welt vorschreiben wollen, was sie als kulturell wertvoll zu erachten hat und was nicht. So funktioniert das sowieso nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sofern ein Buch digital genügend Absatz bei den Lesern findet und der Autor das Geld von seinem Publikum direkt bekommt, könnte dies eventuell die Grundlage dafür sein, eine Liebhaberausgabe drucken zu lassen. Dann gäbe es genügend Interessenten und diese hätten dann eventuell schon genügend Geld für die digitale Ausgabe gezahlt, um die analoge Ausgabe vorzufinanzieren.</p>
<p>Ich denke, es muß gar nicht jeder Artikel und jedes Buch auf Papier gedruckt werden. Wer das unbedingt möchte, kann ja den heimischen Drucker bemühen. Wenn sich aber direkt über das Interesse des Publikums (und nicht etwa über GEMA und Verlage) entscheiden würde, welches Buch gedruckt wird und welches nicht (weil sich der Autor mangels Publikum das nicht leisten kann), dann fände ich das keinen schlechten Beitrag zur &#8220;Qualitätssicherung&#8221; von Kultur. Es ist nämlich absurd, dass Gelehrte der Welt vorschreiben wollen, was sie als kulturell wertvoll zu erachten hat und was nicht. So funktioniert das sowieso nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Neues von der Judäischen Volksfront by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=229#comment-585</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:52:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=229#comment-585</guid>
		<description>Ich habe durch das Gemeinschaftsprojekt überhaupt neue Seiten an der Sing-zu kennengelernt und fand das eigentlich sehr erfrischend und wiederholenswert. Allerdings glaube ich, dass es nach wie vor alteingesessene Institutionshüter gibt, denen nicht daran gelegen ist, das Verhältnis zu uns zu verbessern. Diese scheinen uns nach wie vor als eine Art Bedrohung zu empfinden. Inwieweit sie für die singenden Mitglieder eine Rolle spielen, weiß ich nicht. Ich kann nur sagen, dass wir in der Vergangenheit oftmals auf Granit gebissen haben und dass Absprachen geplatzt sind, einfach weil die andere Seite die Schotten dicht gemacht hat. Und das ist einfach schade. Wir haben in der Vergangenheit viele coole Gemeinschaftsprojekte mit anderen Berliner Chören gemacht. Ich könnte mir das mit der Sing-zu durchaus vorstellen, aber dazu bedarf es eben auch einen offenen Umgangs mit gegenseitigem Respekt. Das war in der Vergangenheit bisher nicht gewährleistet und scheint sich erst jetzt langsam einzustellen, da auch die Sing-zu wieder mehr Selbstbewußtsein in der öffentlichen Präsenz findet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe durch das Gemeinschaftsprojekt überhaupt neue Seiten an der Sing-zu kennengelernt und fand das eigentlich sehr erfrischend und wiederholenswert. Allerdings glaube ich, dass es nach wie vor alteingesessene Institutionshüter gibt, denen nicht daran gelegen ist, das Verhältnis zu uns zu verbessern. Diese scheinen uns nach wie vor als eine Art Bedrohung zu empfinden. Inwieweit sie für die singenden Mitglieder eine Rolle spielen, weiß ich nicht. Ich kann nur sagen, dass wir in der Vergangenheit oftmals auf Granit gebissen haben und dass Absprachen geplatzt sind, einfach weil die andere Seite die Schotten dicht gemacht hat. Und das ist einfach schade. Wir haben in der Vergangenheit viele coole Gemeinschaftsprojekte mit anderen Berliner Chören gemacht. Ich könnte mir das mit der Sing-zu durchaus vorstellen, aber dazu bedarf es eben auch einen offenen Umgangs mit gegenseitigem Respekt. Das war in der Vergangenheit bisher nicht gewährleistet und scheint sich erst jetzt langsam einzustellen, da auch die Sing-zu wieder mehr Selbstbewußtsein in der öffentlichen Präsenz findet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Interpretation: Nänie ~ Friedrich Schiller by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=49#comment-584</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:37:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=49#comment-584</guid>
		<description>Ich habe den Wert klassischer Gedicht nie allein darin gesehen, dass man als gebildet gilt, wenn man sie zitieren kann. Ich habe mich stehts als Erstes an den Klangmelodien ergötzt, also bin in erster Linie dem musikalischen Unterhaltungswert metrischer Dichtung erlegen. Ich denke, das ist überhaupt der Grund, warum mich damals, als ich in der Schule zum ersen Mal mit Goethe und Schiller konfrontiert wurde, überhaupt die Lust am Dichten gepackt hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe den Wert klassischer Gedicht nie allein darin gesehen, dass man als gebildet gilt, wenn man sie zitieren kann. Ich habe mich stehts als Erstes an den Klangmelodien ergötzt, also bin in erster Linie dem musikalischen Unterhaltungswert metrischer Dichtung erlegen. Ich denke, das ist überhaupt der Grund, warum mich damals, als ich in der Schule zum ersen Mal mit Goethe und Schiller konfrontiert wurde, überhaupt die Lust am Dichten gepackt hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Großer Bruder oder Psalm 23 by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?page_id=95#comment-583</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:33:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?page_id=95#comment-583</guid>
		<description>Ja, das kann sein, dass ich kleiner Atheist den typischen Singsang nicht treffe. Ich weiß aber, was du meinst und nehme die Kritik dankend an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das kann sein, dass ich kleiner Atheist den typischen Singsang nicht treffe. Ich weiß aber, was du meinst und nehme die Kritik dankend an.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Mein neues Chalumeau by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=185#comment-582</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:30:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=185#comment-582</guid>
		<description>Dann ist es wohl ein Glück, dass ich so faul bin. Ich habe keinen Gesangsunterricht, aber monatliche Stimmbildung und zweimal wöchtentlich Chorproben. Da würde ich mich ungerne durch's Blasen aus der Blanace bringen lassen. Ich habe den Druck im Zwerchfell beim Anblasen des Chalumeaus bisher nicht als so unterschiedlich zu dem empfunden, was man bspw. bei längeren Gesangs-Koloraturen im Magen fühlt. Da ist einfach eine gewisse Grundspannung da und der Atemdruck kommt von tiefer, als das bei einem Kurzstreckensprint der Fall ist. Ich habe aber natürlich nie professionelle Hilfe in Sachen Chalumeau in Anspruch genommen und von Blasinstrumenten. Sollte ich das denn lieber mal tun?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dann ist es wohl ein Glück, dass ich so faul bin. Ich habe keinen Gesangsunterricht, aber monatliche Stimmbildung und zweimal wöchtentlich Chorproben. Da würde ich mich ungerne durch&#8217;s Blasen aus der Blanace bringen lassen. Ich habe den Druck im Zwerchfell beim Anblasen des Chalumeaus bisher nicht als so unterschiedlich zu dem empfunden, was man bspw. bei längeren Gesangs-Koloraturen im Magen fühlt. Da ist einfach eine gewisse Grundspannung da und der Atemdruck kommt von tiefer, als das bei einem Kurzstreckensprint der Fall ist. Ich habe aber natürlich nie professionelle Hilfe in Sachen Chalumeau in Anspruch genommen und von Blasinstrumenten. Sollte ich das denn lieber mal tun?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Ein musikalisches Rätsel by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=232#comment-581</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:20:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=232#comment-581</guid>
		<description>Viele (insbesondere praktische Musiker) meinen, die Arbeit eines Musikwissenschaftlers sei langweilig und staubtrocken. Das mag für diese Menschen zutreffen, aber mir macht sie Spaß. Schöner als am Ende eine Midi-Aufnahme zu bekommen, wäre natürlich in der Tat eine Aufnahme mit Vocals, obwohl mir auch aus dem professionellen Bereich bisher keine bekannt ist. Ich besitze nur zwei instrumentale Einspielungen des Stückes. Ich wünsche mir eigentlich schon länger, mir ein, zwei SängerInnen zu organisieren und solche Stücke aufzunehmen und unter CC-Lizenz ins Netz zu stellen. Allerdings mangelt es mir sowohl an Zeit und professionellem Recording-Equipment, als auch an dem nötigen musik-praktischen Selbstbewußtsein, um soetwas wirklich aufzuziehen.

Was den ablativus modi betrifft, könntest du zumindest mit der prolatio recht haben. &lt;i&gt;prolatio, onis, f&lt;/i&gt; steht in meinem Dict. Das müßte gemischte oder konsonantische Deklination sein, in jedem Falle endet der Ablativ auf -e. &lt;i&gt;minor, oris&lt;/i&gt; ist ja Komparativ von parvus und müßte, sofern das keine i-Deklination ist, eigentlich auch auf -e enden. Aber da laß ich mich breitschlagen, wenn du es besser weißt. Ich merke nämlich, dass mein Laein schonv erdammt eingerostet ist und dringend wieder aufpoliert werden muß. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viele (insbesondere praktische Musiker) meinen, die Arbeit eines Musikwissenschaftlers sei langweilig und staubtrocken. Das mag für diese Menschen zutreffen, aber mir macht sie Spaß. Schöner als am Ende eine Midi-Aufnahme zu bekommen, wäre natürlich in der Tat eine Aufnahme mit Vocals, obwohl mir auch aus dem professionellen Bereich bisher keine bekannt ist. Ich besitze nur zwei instrumentale Einspielungen des Stückes. Ich wünsche mir eigentlich schon länger, mir ein, zwei SängerInnen zu organisieren und solche Stücke aufzunehmen und unter CC-Lizenz ins Netz zu stellen. Allerdings mangelt es mir sowohl an Zeit und professionellem Recording-Equipment, als auch an dem nötigen musik-praktischen Selbstbewußtsein, um soetwas wirklich aufzuziehen.</p>
<p>Was den ablativus modi betrifft, könntest du zumindest mit der prolatio recht haben. <i>prolatio, onis, f</i> steht in meinem Dict. Das müßte gemischte oder konsonantische Deklination sein, in jedem Falle endet der Ablativ auf -e. <i>minor, oris</i> ist ja Komparativ von parvus und müßte, sofern das keine i-Deklination ist, eigentlich auch auf -e enden. Aber da laß ich mich breitschlagen, wenn du es besser weißt. Ich merke nämlich, dass mein Laein schonv erdammt eingerostet ist und dringend wieder aufpoliert werden muß. <img src='http://abgedichtet.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kontrollprinzipien im Open-Source Bereich by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=233#comment-580</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:57:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=233#comment-580</guid>
		<description>&lt;b&gt;@ Sigmar Erics:&lt;/b&gt;

Na ja, in diesem Sinne sind die Artikel in der Wikipedia ja durchaus 'namentlich' gekennzeichnet. In der Spalte "Versionen/Autoren" kann man nachlesen, wer welche Artikel wie verändert hat. Dort stehen oftmals Namen, weil die Beteiligten auch stolz auf ihre Arbeit sind, selten stehen lediglich IP-Adressen und selten bleiben deren Änderungen/Artikel auch langfristig erhalten. Es gab sogar vor nicht allzu langer Zeit eine interessante Entdeckung, nämlich dass Autoren mit dem IP-Range einer bestimmten Organisation tatsächlich zugunsten dieser Organisation manipulativ in der Wikipedia tätig war. Aber das wurde aufgedeckt und angeprangert, denn natürlich ist auch eine IP-Adresse nicht komplett anonym. Es ist schwierig, sich im Internet überhaupt anonym zu bewegen.

Insofern muß man sich also fragen, was bezweckt di Fabio mit seiner Bekundung? Hat er die Spalte "Versionen/Autoren" übersehen oder bereitet er eigentlich die Forderung vor, die Bevölkerung mit "Internet-Pässen" zur ein-eindeutigen Identifikation auszustatten? Diese Forderung kam während des Vorwahlkampfes von einigen Politikern und sie hat mich erschreckt, denn sie verbietet nicht nur Anonymität, sondern auch Pseudonymität - die weitaus häufigere Wahl der Internetnutzer.

&lt;b&gt;@ Felix:&lt;/b&gt;

Ebenso wie du dir deine Meinung nicht verbieten lassen möchtest, möchten sich andere Leute eventuell auch die ihre nicht verbieten lassen. Dass andere Menschen andere Meinungen haben, ist gerade dann schmerzhaft, wenn sie gegen die eigene steht. Aber gerade hier zeigt sich, ob Meinungsfreiheit etwas gilt oder nicht. Wenn du meinst, dass dich ein Artikel verunglimpft, dann ist es dein Recht, auf deiner eigenen Website eine Gegendarstellung zu posten und diese eventuell sogar auf der Diskussionsseite zu verlinken.

Aber gut, dass die Wikipedianer etwas störrisch sein können, das hat sich ja in den letzten Tagen bezüglich der Löschdiskussionen gezeigt. Ich konnte das leider nicht recht verfolgen, weil ich ja im Urlaub war. Aber ich gehe da mit den Admins auch nicht ganz d'accord, die wohl davon ausgehen, die Wikipedia müsse ein Art Online-Brockhaus sein. Das denke ich nicht und zähle mich selbst wohl eher zu den Inkludisten als zu den Exkludisten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>@ Sigmar Erics:</b></p>
<p>Na ja, in diesem Sinne sind die Artikel in der Wikipedia ja durchaus &#8216;namentlich&#8217; gekennzeichnet. In der Spalte &#8220;Versionen/Autoren&#8221; kann man nachlesen, wer welche Artikel wie verändert hat. Dort stehen oftmals Namen, weil die Beteiligten auch stolz auf ihre Arbeit sind, selten stehen lediglich IP-Adressen und selten bleiben deren Änderungen/Artikel auch langfristig erhalten. Es gab sogar vor nicht allzu langer Zeit eine interessante Entdeckung, nämlich dass Autoren mit dem IP-Range einer bestimmten Organisation tatsächlich zugunsten dieser Organisation manipulativ in der Wikipedia tätig war. Aber das wurde aufgedeckt und angeprangert, denn natürlich ist auch eine IP-Adresse nicht komplett anonym. Es ist schwierig, sich im Internet überhaupt anonym zu bewegen.</p>
<p>Insofern muß man sich also fragen, was bezweckt di Fabio mit seiner Bekundung? Hat er die Spalte &#8220;Versionen/Autoren&#8221; übersehen oder bereitet er eigentlich die Forderung vor, die Bevölkerung mit &#8220;Internet-Pässen&#8221; zur ein-eindeutigen Identifikation auszustatten? Diese Forderung kam während des Vorwahlkampfes von einigen Politikern und sie hat mich erschreckt, denn sie verbietet nicht nur Anonymität, sondern auch Pseudonymität - die weitaus häufigere Wahl der Internetnutzer.</p>
<p><b>@ Felix:</b></p>
<p>Ebenso wie du dir deine Meinung nicht verbieten lassen möchtest, möchten sich andere Leute eventuell auch die ihre nicht verbieten lassen. Dass andere Menschen andere Meinungen haben, ist gerade dann schmerzhaft, wenn sie gegen die eigene steht. Aber gerade hier zeigt sich, ob Meinungsfreiheit etwas gilt oder nicht. Wenn du meinst, dass dich ein Artikel verunglimpft, dann ist es dein Recht, auf deiner eigenen Website eine Gegendarstellung zu posten und diese eventuell sogar auf der Diskussionsseite zu verlinken.</p>
<p>Aber gut, dass die Wikipedianer etwas störrisch sein können, das hat sich ja in den letzten Tagen bezüglich der Löschdiskussionen gezeigt. Ich konnte das leider nicht recht verfolgen, weil ich ja im Urlaub war. Aber ich gehe da mit den Admins auch nicht ganz d&#8217;accord, die wohl davon ausgehen, die Wikipedia müsse ein Art Online-Brockhaus sein. Das denke ich nicht und zähle mich selbst wohl eher zu den Inkludisten als zu den Exkludisten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Mein neues Chalumeau by Sigmar Erics</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=185#comment-579</link>
		<dc:creator>Sigmar Erics</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:40:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=185#comment-579</guid>
		<description>Hast Du denn parallel noch weiter Gesangsunterricht? Das wäre ja ein Virtuosenstück, autodidaktisch zwei so unterschiedliche Atemdruckstärken automatisiert verfügbar zu machen, wie sie für Stimme einerseits und Rohrblattinstrumente andererseits benötigt werden. Wenn Du nicht so "faul" wärst, könntest Du Deine Singstimme damit ganz schön aus der Balance bringen (Ich meine v. a. die Balance zwischen subglottischem Druck und Stimmlippenschluß).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hast Du denn parallel noch weiter Gesangsunterricht? Das wäre ja ein Virtuosenstück, autodidaktisch zwei so unterschiedliche Atemdruckstärken automatisiert verfügbar zu machen, wie sie für Stimme einerseits und Rohrblattinstrumente andererseits benötigt werden. Wenn Du nicht so &#8220;faul&#8221; wärst, könntest Du Deine Singstimme damit ganz schön aus der Balance bringen (Ich meine v. a. die Balance zwischen subglottischem Druck und Stimmlippenschluß).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Mein neues Chalumeau by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=185#comment-578</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 18:04:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=185#comment-578</guid>
		<description>Mein Chalumeau hat, wie man auf dem Bild sieht, gar keine Klappen. Die Griffe funktionieren exakt wie auf der Blockflöte. Das Anblasen ist aber vollkommen anders. Es braucht - das haben auch mir Klarinettisten versichert - tägliche Übung, die nötige Lippenspannung aufzubauen. Die nötige Kraft im Zwerchfell habe ich als Sängerin schon parat, obwohl es natürlich trotzdem sehr anstrengend ist, diese Spannung über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten. Da ich auch nicht täglich übe, klappt es mit dem Lippenschluss auch noch nicht so gut. Aber immerhin bekommt man allmählich ein Gefühl für die Anblastechnik. Ich bin aber ein faules Miststück, was das Üben betrifft und deshalb noch lange kein Meister. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Chalumeau hat, wie man auf dem Bild sieht, gar keine Klappen. Die Griffe funktionieren exakt wie auf der Blockflöte. Das Anblasen ist aber vollkommen anders. Es braucht - das haben auch mir Klarinettisten versichert - tägliche Übung, die nötige Lippenspannung aufzubauen. Die nötige Kraft im Zwerchfell habe ich als Sängerin schon parat, obwohl es natürlich trotzdem sehr anstrengend ist, diese Spannung über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten. Da ich auch nicht täglich übe, klappt es mit dem Lippenschluss auch noch nicht so gut. Aber immerhin bekommt man allmählich ein Gefühl für die Anblastechnik. Ich bin aber ein faules Miststück, was das Üben betrifft und deshalb noch lange kein Meister. <img src='http://abgedichtet.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Mein neues Chalumeau by Claudia</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=185#comment-577</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 17:02:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=185#comment-577</guid>
		<description>Ich habe auch gewaltig mit Einstiegsschwierigkeiten zu kämpfen. Dieses Posting ist ja schon etwas älter, klappt es denn mittlerweile? Ich habe ein gewaltiges Kraftproblem. Als relativ versierte Blockflötenspielerin habe ich es mir einfacher vorgestellt, das Clarineau auch zu spielen, aber Klarinettisten haben mir versichert, es brauche Zeit, die Kraft um den Mund und im Zwerchfell aufzubauen. Klar, Blockflöte ist "leicht", d. h. ohne körperliche Anstrengung zu spielen. Dafür ist sie auch leise. Von nix kummt nix... Also kämpfe ich tapfer mit dem Mundverschluss, und schon kommt das nächste Problem: Wie drücke ich gleichzeitig die vordere Klappe nieder und halte das 1. Loch geschlossen? Nur ein Finger für beides...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe auch gewaltig mit Einstiegsschwierigkeiten zu kämpfen. Dieses Posting ist ja schon etwas älter, klappt es denn mittlerweile? Ich habe ein gewaltiges Kraftproblem. Als relativ versierte Blockflötenspielerin habe ich es mir einfacher vorgestellt, das Clarineau auch zu spielen, aber Klarinettisten haben mir versichert, es brauche Zeit, die Kraft um den Mund und im Zwerchfell aufzubauen. Klar, Blockflöte ist &#8220;leicht&#8221;, d. h. ohne körperliche Anstrengung zu spielen. Dafür ist sie auch leise. Von nix kummt nix&#8230; Also kämpfe ich tapfer mit dem Mundverschluss, und schon kommt das nächste Problem: Wie drücke ich gleichzeitig die vordere Klappe nieder und halte das 1. Loch geschlossen? Nur ein Finger für beides&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Großer Bruder oder Psalm 23 by Dieter</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?page_id=95#comment-576</link>
		<dc:creator>Dieter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 10:39:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?page_id=95#comment-576</guid>
		<description>Der Vortrag ist nicht so gelungen, denn der für die Liturgien typische Singasang fehlt. Damit käme das Geidhct noch viel besser rüber. 
Die Idee für das Gedicht ist cool.
Dieter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vortrag ist nicht so gelungen, denn der für die Liturgien typische Singasang fehlt. Damit käme das Geidhct noch viel besser rüber.<br />
Die Idee für das Gedicht ist cool.<br />
Dieter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Interpretation: Nänie ~ Friedrich Schiller by Evelyne Lauber</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=49#comment-574</link>
		<dc:creator>Evelyne Lauber</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 19:23:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=49#comment-574</guid>
		<description>Schillers Hexameter sind noch immer gut genug um sich daran zu bilden, mir gefällt besonders "Der Tanz", der in der Metrik ein sehr interessanter Hexameter ist, der vom Inhalt her, besonders anfangs eigentlich "aus der Rolle" fällt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schillers Hexameter sind noch immer gut genug um sich daran zu bilden, mir gefällt besonders &#8220;Der Tanz&#8221;, der in der Metrik ein sehr interessanter Hexameter ist, der vom Inhalt her, besonders anfangs eigentlich &#8220;aus der Rolle&#8221; fällt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kontrollprinzipien im Open-Source Bereich by Sigmar Erics</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=233#comment-573</link>
		<dc:creator>Sigmar Erics</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 07:16:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=233#comment-573</guid>
		<description>Man muß, denke ich, sorgsam unterscheiden zwischen der Meinungsbildung unter Fachleuten, die mit wissenschaftlichen Methoden Quellen prüfen und vergleichen, und der öffentlichen Meinung, von der di Fabio sprach. 

De facto sehen viele Menschen wikipedia als eine objektive Instanz an, auch weil die Artikel nicht namentlich gekennzeichnet sind und deswegen als Äußerung eines anonymen Kollektivs von Wissenden dastehen. Genau darin liegt auch meiner Ansicht nach eine Möglichkeit der Manipulation. 

Ich gebe Dir recht: Natürlich wird auch das BVerfG und (zumindest unter Musikstudenten) auch die MGG-Enzyklopädie als eine hochqualifitierte Instanz mit fachlicher Autorität angesehen - zu Recht, sind doch diejenigen, die sich dort äußern, einen langen Weg durch ein aufwändiges Studium und zahlreiche Auswahlverfahren gegangen. Sie besitzen Autorität nicht zuletzt aufgrund eines vielfältigen peer reviews ihrer Arbeit. Natürlich spielen in einem Establishment neben fachlichen auch andere Qualitäten eine Rolle, aber es kann nicht geleugnet werden, daß Verfassungsrichter und MGG-Autoren in dem Fach, über das sie sprechen, angesehen und zu Hause sind. Hat es irgendjemandem von ihnen geschadet, daß die Artikel bzw. ein von einem Mehrheitsbeschluß abweichendes Sondervotum namentlich veröffentlicht wurden? Eher im Gegenteil.

Die Tatsache, daß Di Fabios Name hier öffentlich genannt wird, schließt es auch aus, das Wort "Manipulation" hier zu gebrauchen. Manipulation impliziert auch einen gewissen Grad von Heimlichkeit, in der eine Meinung oder Entscheidung unbemerkt und gegen den Willen des Betroffenen beeinflußt wird. Di Fabio äußert einfach seine Meinung frei und öffentlich, wie es ihm die Verfassung zugesteht, und jeder kann ihm zustimmen oder nicht. Entscheidend ist: Seine Meinung wird als die Aussage seiner Person dargestellt, und das ist ehrlich, nicht manipulativ.
 
Bei Wikipedia besteht solange die Möglichkeit der Manipulation durch entpersonalisierte Scheinobjektivität, bis ein tiefgreifender Bewußtseinswandel in unserer Gesellschaft dazu geführt hat, daß die Mehrheit der Bevölkerung (die "öffentliche Meinung") nicht mehr glaubt, was geschrieben steht; mit anderen Worten: auf unbestimmte Zeit. 

Deswegen stimme ich Di Fabio zu und fände es begrüßenswert, wenn die Artikel gekennzeichnet würden. Das Recht, unter Pseudonym zu veröffentlichen, bleibt sowieso jedem unbenommen, so daß die Privatsphäre geschützt bleibt. Wahrscheinlich würden dann auch mehr Benutzer sofort erkennen, daß Wikipedia von fehlbaren Menschen erstellt wird - und ganz in Deinem Sinne kritischer Lesen und weitere Quellen heranziehen, bevor sie sich eine Meinung bilden. 

Das ist meine Meinung. 


Herzlich grüßend zeichne ich namentlich mit 
Sigmar Erics</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man muß, denke ich, sorgsam unterscheiden zwischen der Meinungsbildung unter Fachleuten, die mit wissenschaftlichen Methoden Quellen prüfen und vergleichen, und der öffentlichen Meinung, von der di Fabio sprach. </p>
<p>De facto sehen viele Menschen wikipedia als eine objektive Instanz an, auch weil die Artikel nicht namentlich gekennzeichnet sind und deswegen als Äußerung eines anonymen Kollektivs von Wissenden dastehen. Genau darin liegt auch meiner Ansicht nach eine Möglichkeit der Manipulation. </p>
<p>Ich gebe Dir recht: Natürlich wird auch das BVerfG und (zumindest unter Musikstudenten) auch die MGG-Enzyklopädie als eine hochqualifitierte Instanz mit fachlicher Autorität angesehen - zu Recht, sind doch diejenigen, die sich dort äußern, einen langen Weg durch ein aufwändiges Studium und zahlreiche Auswahlverfahren gegangen. Sie besitzen Autorität nicht zuletzt aufgrund eines vielfältigen peer reviews ihrer Arbeit. Natürlich spielen in einem Establishment neben fachlichen auch andere Qualitäten eine Rolle, aber es kann nicht geleugnet werden, daß Verfassungsrichter und MGG-Autoren in dem Fach, über das sie sprechen, angesehen und zu Hause sind. Hat es irgendjemandem von ihnen geschadet, daß die Artikel bzw. ein von einem Mehrheitsbeschluß abweichendes Sondervotum namentlich veröffentlicht wurden? Eher im Gegenteil.</p>
<p>Die Tatsache, daß Di Fabios Name hier öffentlich genannt wird, schließt es auch aus, das Wort &#8220;Manipulation&#8221; hier zu gebrauchen. Manipulation impliziert auch einen gewissen Grad von Heimlichkeit, in der eine Meinung oder Entscheidung unbemerkt und gegen den Willen des Betroffenen beeinflußt wird. Di Fabio äußert einfach seine Meinung frei und öffentlich, wie es ihm die Verfassung zugesteht, und jeder kann ihm zustimmen oder nicht. Entscheidend ist: Seine Meinung wird als die Aussage seiner Person dargestellt, und das ist ehrlich, nicht manipulativ.</p>
<p>Bei Wikipedia besteht solange die Möglichkeit der Manipulation durch entpersonalisierte Scheinobjektivität, bis ein tiefgreifender Bewußtseinswandel in unserer Gesellschaft dazu geführt hat, daß die Mehrheit der Bevölkerung (die &#8220;öffentliche Meinung&#8221;) nicht mehr glaubt, was geschrieben steht; mit anderen Worten: auf unbestimmte Zeit. </p>
<p>Deswegen stimme ich Di Fabio zu und fände es begrüßenswert, wenn die Artikel gekennzeichnet würden. Das Recht, unter Pseudonym zu veröffentlichen, bleibt sowieso jedem unbenommen, so daß die Privatsphäre geschützt bleibt. Wahrscheinlich würden dann auch mehr Benutzer sofort erkennen, daß Wikipedia von fehlbaren Menschen erstellt wird - und ganz in Deinem Sinne kritischer Lesen und weitere Quellen heranziehen, bevor sie sich eine Meinung bilden. </p>
<p>Das ist meine Meinung. </p>
<p>Herzlich grüßend zeichne ich namentlich mit<br />
Sigmar Erics</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kontrollprinzipien im Open-Source Bereich by Felixx</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=233#comment-572</link>
		<dc:creator>Felixx</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 10:45:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=233#comment-572</guid>
		<description>Ich erinnere mich nur zu gut, wie ich einen verunglimpfenden Artikel über ein mir bekanntes Projekt immer wieder versucht habe, zurecht zu rücken, was dann zu einem Nervenkrieg wurde. Denn kaum hatte ich eine Änderung geschrieben, war sie auch schon wieder weggelöscht...usw. usw. Und so stößt man immer wieder auf Rechthaber, die mit ihre Polemik für die Wahrheit halten und keine andere Sichtweise akzeptieren wollen.
Journalisten kann man zur Not wegen Verleumdung verklagen oder eine Gegendarstlellung verfügen lassen. Bei wikipedia wird das schwierig..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erinnere mich nur zu gut, wie ich einen verunglimpfenden Artikel über ein mir bekanntes Projekt immer wieder versucht habe, zurecht zu rücken, was dann zu einem Nervenkrieg wurde. Denn kaum hatte ich eine Änderung geschrieben, war sie auch schon wieder weggelöscht&#8230;usw. usw. Und so stößt man immer wieder auf Rechthaber, die mit ihre Polemik für die Wahrheit halten und keine andere Sichtweise akzeptieren wollen.<br />
Journalisten kann man zur Not wegen Verleumdung verklagen oder eine Gegendarstlellung verfügen lassen. Bei wikipedia wird das schwierig..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Ein musikalisches Rätsel by Sigmar Erics</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=232#comment-571</link>
		<dc:creator>Sigmar Erics</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 08:17:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=232#comment-571</guid>
		<description>Sehr spannend! Auf diese Weise werden also die Schätze aus den Tiefen des Mittelalters vor unsere Augen gehoben, damit diese wundervolle Klänge unsere profane Welt wieder etwas schöner machen - womit ich jetzt natürlich weniger die midi-Versionen meine, die mich schon auf Morbachs Beilage-CD ästhetisch eher unbefriedigt gelassen haben, sondern vielmehr eine denkbare Fassung mit menschlichen Stimmen und handbespielten Instrumenten.

Es gab mal eine Zeit, da ich Euch Mediävisten, die diese akribische Dechiffrierarbeit an kaum lesbaren, staubigen Handschriften leisten, bedauert habe. Du zeigst aber, welches detektivische Vergnügen auch darin liegt. Der Mensch ist doch in seinen Möglichkeiten unergründlich.

Nur ein kleiner Fliegenschiß: Du schreibst in der vierten Zwischenüberschrift "cum prolatio minor". Es sollte wohl aber heißen: "cum prolatione minori", den hier folgt dem cum buchstäblich ein ablativus modi.

Herzliche Grüße,
Sigmar</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr spannend! Auf diese Weise werden also die Schätze aus den Tiefen des Mittelalters vor unsere Augen gehoben, damit diese wundervolle Klänge unsere profane Welt wieder etwas schöner machen - womit ich jetzt natürlich weniger die midi-Versionen meine, die mich schon auf Morbachs Beilage-CD ästhetisch eher unbefriedigt gelassen haben, sondern vielmehr eine denkbare Fassung mit menschlichen Stimmen und handbespielten Instrumenten.</p>
<p>Es gab mal eine Zeit, da ich Euch Mediävisten, die diese akribische Dechiffrierarbeit an kaum lesbaren, staubigen Handschriften leisten, bedauert habe. Du zeigst aber, welches detektivische Vergnügen auch darin liegt. Der Mensch ist doch in seinen Möglichkeiten unergründlich.</p>
<p>Nur ein kleiner Fliegenschiß: Du schreibst in der vierten Zwischenüberschrift &#8220;cum prolatio minor&#8221;. Es sollte wohl aber heißen: &#8220;cum prolatione minori&#8221;, den hier folgt dem cum buchstäblich ein ablativus modi.</p>
<p>Herzliche Grüße,<br />
Sigmar</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Ein musikalisches Rätsel by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=232#comment-570</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 17:28:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=232#comment-570</guid>
		<description>Hallo Andreas, danke für den Hinweis. Ich kenne die MMDB eigentlich schon länger und empfinde sie immer wieder als äußerst hilfreiche Quelle. Aber bisher ist mir nie ins Bewußtsein gedrungen, dass die auch Lyrics und Übersetzungen anführen. Klasse und sehr praktisch! LG, LeV.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andreas, danke für den Hinweis. Ich kenne die MMDB eigentlich schon länger und empfinde sie immer wieder als äußerst hilfreiche Quelle. Aber bisher ist mir nie ins Bewußtsein gedrungen, dass die auch Lyrics und Übersetzungen anführen. Klasse und sehr praktisch! LG, LeV.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Ein musikalisches Rätsel by Andreas</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=232#comment-569</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 11:50:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=232#comment-569</guid>
		<description>Hallo LeV,

eine gute englische Übersetzung findest Du unter http://www.lib.latrobe.edu.au/MMDB/composer/H0032014.HTM

(unter allen anderen bibliograpischen Angaben)

Viele Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo LeV,</p>
<p>eine gute englische Übersetzung findest Du unter <a href="http://www.lib.latrobe.edu.au/MMDB/composer/H0032014.HTM" rel="nofollow">http://www.lib.latrobe.edu.au/MMDB/composer/H0032014.HTM</a></p>
<p>(unter allen anderen bibliograpischen Angaben)</p>
<p>Viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Neues von der Judäischen Volksfront by Felixx</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=229#comment-568</link>
		<dc:creator>Felixx</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 17:16:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=229#comment-568</guid>
		<description>Das ist so nicht ganz richtig:
Mindestens eins von drei Vorstandsmitgliedern singt (und ihn hast du auch kennengelernt), und die meisten der Vereinsmitglieder auch. Nur ist es so, dass deren Beiträge nur einen Bruchteil des Jahresbudgets ausmachen...und wer das Geld hat, hat wohl auch hier die Macht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist so nicht ganz richtig:<br />
Mindestens eins von drei Vorstandsmitgliedern singt (und ihn hast du auch kennengelernt), und die meisten der Vereinsmitglieder auch. Nur ist es so, dass deren Beiträge nur einen Bruchteil des Jahresbudgets ausmachen&#8230;und wer das Geld hat, hat wohl auch hier die Macht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Wettbewerb oder Bewerbungswette by dermon17</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=24#comment-567</link>
		<dc:creator>dermon17</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 16:56:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=24#comment-567</guid>
		<description>Ich "vertreibe" meine Gedichte über diverse Threads. Da würde dann ein Link zum Filehoster reichen.So mache ich es bei den MP3s ja auch. Alternativ wäre natürlich auch ein Hörbuch interessant.

Aber im Grunde hats Du recht, gedruckt lohnen sich sowieso nur Liebhaberausgaben, die relativ aufwändig hergestellt werden müssten. Da ist man dann auch bei BoD schnell bei 3000€ ohne Lektor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich &#8220;vertreibe&#8221; meine Gedichte über diverse Threads. Da würde dann ein Link zum Filehoster reichen.So mache ich es bei den MP3s ja auch. Alternativ wäre natürlich auch ein Hörbuch interessant.</p>
<p>Aber im Grunde hats Du recht, gedruckt lohnen sich sowieso nur Liebhaberausgaben, die relativ aufwändig hergestellt werden müssten. Da ist man dann auch bei BoD schnell bei 3000€ ohne Lektor.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Wettbewerb oder Bewerbungswette by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=24#comment-566</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 08:58:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=24#comment-566</guid>
		<description>Ja, das Copyright ist Bestandteil des Urheberrechts und besagt eigentlich nur, dass man zu kommerziellen Zwecken keine Kopien der Werke anfertigen darf, ohne dies mit dem Urheber, der dafür eventuell Kohle sehen möchte, abzusprechen. Die Privatkopie war davon bisher unberührt, aber das soll sich, geht es nach Sony, EMI, Universal, Warner &#038; Co., bald ändern. Allerdings verschwimmen in der digitalen Welt beim Begriff Kopie die Grenzen, da im Rechner alles Kopie ist. Schon um eine Website im Browser anzuzeigen, wird diese kurzzeitig gespeichert, d.h. kopiert. Auch sind im digitalen Zeitalter Kopien nicht mehr von Originalen zu unterscheiden und ihre Produktion kostet so gut wie nichts mehr. Das ist in der analogen Welt ganz anders.

Was eBooks betrifft, bin ich von dem Konzept noch nicht so restlos überzeugt. Es gibt ja einige größere Verlage, die inzwischen welche anbieten - zum selben Preis wie die Papierausgaben, was ein Witz ist. Eine digitale Kopie kostet wieviel? Null Cent? Da zahle ich doch keine 10€ für ein eBook, zumal ich gar nicht sicher sein kann, dass das Amazon das nicht morgen schon (wenn ich gerade auf Seite 85 bin) wieder von meinem kindle gelöscht hat.

Auf meiner Website ein kostenloses PDF einzustellen oder mir ein WP-PlugIn runterzuladen, mit dem ich meine Blog-Artikel gegen Kleinstsummen via PayPal o.ä. zur Lektüre anbieten kann, halte ich an sich - was die generelle Verbreitung von Wissen und Kultur betrifft - für die beste Variante, besser noch als die sogen. Kulturflatrates, denn das sind im grunde genommen auch nur GEMA- und GEZ-Gebühren. Ich will aber nur für die Kultur bezahlen, die ich tatsächlich auch konsumiere und vor allem möchte ich als Künstler die Kohle für meine Kunst von meinem Publikum direkt selbst bekommen. Wenn die erst über fünf Instanzen läuft, ist klar, dass am Ende nichts mehr für mich übrig bleibt. Die Leute sollten sich lieber mal Gedanken über ein anständiges digitales Bezahlsystem machen, anstatt sich mit absurden Ideen wie Kopierschützen für Nullen und Einsen rumzuplagen.

Das gedruckte Buch wird letztlich immer auch ein Liebhaberstück bleiben und sicherlich nicht komplett von der Bildfläche verschwinden. Ich lese gerne im Bett, in der Bahn, am Strand und habe dann auch gern dieses haptische Bucherlebnis, das kann ein eBook, selbst mit Reader sowieso nicht leisten. Bei den BoD-Angeboten muß man allerdings wiederum vorsichtig sein. Ich habe gehört, dass die schon vom Angucken auseinanderfallen, weil sie so larifari gebunden sind.

Was meine Gedichte und deren nostalgischen Wert für mich als Autor betrifft, träume ich davon, eine illuminierte Handschrift anzufertigen, die dann auch manuell gebunden wird - so à la William Blake vielleicht. Das wär doch mal was...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das Copyright ist Bestandteil des Urheberrechts und besagt eigentlich nur, dass man zu kommerziellen Zwecken keine Kopien der Werke anfertigen darf, ohne dies mit dem Urheber, der dafür eventuell Kohle sehen möchte, abzusprechen. Die Privatkopie war davon bisher unberührt, aber das soll sich, geht es nach Sony, EMI, Universal, Warner &#038; Co., bald ändern. Allerdings verschwimmen in der digitalen Welt beim Begriff Kopie die Grenzen, da im Rechner alles Kopie ist. Schon um eine Website im Browser anzuzeigen, wird diese kurzzeitig gespeichert, d.h. kopiert. Auch sind im digitalen Zeitalter Kopien nicht mehr von Originalen zu unterscheiden und ihre Produktion kostet so gut wie nichts mehr. Das ist in der analogen Welt ganz anders.</p>
<p>Was eBooks betrifft, bin ich von dem Konzept noch nicht so restlos überzeugt. Es gibt ja einige größere Verlage, die inzwischen welche anbieten - zum selben Preis wie die Papierausgaben, was ein Witz ist. Eine digitale Kopie kostet wieviel? Null Cent? Da zahle ich doch keine 10€ für ein eBook, zumal ich gar nicht sicher sein kann, dass das Amazon das nicht morgen schon (wenn ich gerade auf Seite 85 bin) wieder von meinem kindle gelöscht hat.</p>
<p>Auf meiner Website ein kostenloses PDF einzustellen oder mir ein WP-PlugIn runterzuladen, mit dem ich meine Blog-Artikel gegen Kleinstsummen via PayPal o.ä. zur Lektüre anbieten kann, halte ich an sich - was die generelle Verbreitung von Wissen und Kultur betrifft - für die beste Variante, besser noch als die sogen. Kulturflatrates, denn das sind im grunde genommen auch nur GEMA- und GEZ-Gebühren. Ich will aber nur für die Kultur bezahlen, die ich tatsächlich auch konsumiere und vor allem möchte ich als Künstler die Kohle für meine Kunst von meinem Publikum direkt selbst bekommen. Wenn die erst über fünf Instanzen läuft, ist klar, dass am Ende nichts mehr für mich übrig bleibt. Die Leute sollten sich lieber mal Gedanken über ein anständiges digitales Bezahlsystem machen, anstatt sich mit absurden Ideen wie Kopierschützen für Nullen und Einsen rumzuplagen.</p>
<p>Das gedruckte Buch wird letztlich immer auch ein Liebhaberstück bleiben und sicherlich nicht komplett von der Bildfläche verschwinden. Ich lese gerne im Bett, in der Bahn, am Strand und habe dann auch gern dieses haptische Bucherlebnis, das kann ein eBook, selbst mit Reader sowieso nicht leisten. Bei den BoD-Angeboten muß man allerdings wiederum vorsichtig sein. Ich habe gehört, dass die schon vom Angucken auseinanderfallen, weil sie so larifari gebunden sind.</p>
<p>Was meine Gedichte und deren nostalgischen Wert für mich als Autor betrifft, träume ich davon, eine illuminierte Handschrift anzufertigen, die dann auch manuell gebunden wird - so à la William Blake vielleicht. Das wär doch mal was&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Wettbewerb oder Bewerbungswette by dermon17</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=24#comment-565</link>
		<dc:creator>dermon17</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 17:33:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=24#comment-565</guid>
		<description>Nachtrag:

Was mich reizt ist ein e-book, das man dann zum Download freigibt, weil ja hin und wieder doch mal jemand nach einer Monographie fragt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag:</p>
<p>Was mich reizt ist ein e-book, das man dann zum Download freigibt, weil ja hin und wieder doch mal jemand nach einer Monographie fragt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Wettbewerb oder Bewerbungswette by dermon17</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=24#comment-564</link>
		<dc:creator>dermon17</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 17:25:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=24#comment-564</guid>
		<description>Ich habe auch schon ein kostenloses Angebot in einer Antologie gedruckt zu werden abgelehnt. Die Auflage ist meist lächerlich und man weiß nicht wie es mit den Rechten steht, es sei denn man schaltet einen Anwalt ein. U-Books war cool. 2 Jahre Copyright und dann liegen alle Rechte wieder beim Autor. (Ich weiß das es in Deutschland kein Copyright gibt, sondern irgendein Bestandteil des Urheberrechtes damit gemeint ist.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe auch schon ein kostenloses Angebot in einer Antologie gedruckt zu werden abgelehnt. Die Auflage ist meist lächerlich und man weiß nicht wie es mit den Rechten steht, es sei denn man schaltet einen Anwalt ein. U-Books war cool. 2 Jahre Copyright und dann liegen alle Rechte wieder beim Autor. (Ich weiß das es in Deutschland kein Copyright gibt, sondern irgendein Bestandteil des Urheberrechtes damit gemeint ist.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Am Anfang war das Bild? by dermon17</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=224#comment-563</link>
		<dc:creator>dermon17</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 06:46:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=224#comment-563</guid>
		<description>Was den Zeitraum angeht, den ein Bild abdeckt hast Du sicher recht. Obwohl das Bild eines Hauses zum Beispiel subjektiv eine Ewigkeit abdecken kann. Es ist dann immer auch eine Frage des Motives, so ist es objektiv immer eine Momentaufnahme. Beim Dichten habe ich eigentlich auch selten Bilder im Kopf. Es ist eher ein Gefühl, dieses Heureka-Gefühl. Im Hirn bildet sich eine kritische Spannung, die sich in neuen Formulierungen entlädt, was wiederum ein gewisses Glücksgefühl vermittelt. Dasselbe Gefühl übrigens, wie bei der Theoriebildung, oder dem Verfassen von Prosa, obwohl beim Dichten ja noch mehrere formale Ebenen berücksichtigt werden müssen. Der kreative Prozess baut immer auf einer Menge Erinnerung auf. Aber das ist wohl wieder eine Parallele zu sämtlichen kreativen Tätigkeiten, die eine gewisse kulturelle Kompetenz voraussetzen um intersubjektiv Niveau zu erreichen. Ich denke gerade darüber nach, wie man einen Alexandriner schreibt, ohne sich bewusst mit dem Thema auseinanderzusetzen...

aber das ist ein anderes Thema. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was den Zeitraum angeht, den ein Bild abdeckt hast Du sicher recht. Obwohl das Bild eines Hauses zum Beispiel subjektiv eine Ewigkeit abdecken kann. Es ist dann immer auch eine Frage des Motives, so ist es objektiv immer eine Momentaufnahme. Beim Dichten habe ich eigentlich auch selten Bilder im Kopf. Es ist eher ein Gefühl, dieses Heureka-Gefühl. Im Hirn bildet sich eine kritische Spannung, die sich in neuen Formulierungen entlädt, was wiederum ein gewisses Glücksgefühl vermittelt. Dasselbe Gefühl übrigens, wie bei der Theoriebildung, oder dem Verfassen von Prosa, obwohl beim Dichten ja noch mehrere formale Ebenen berücksichtigt werden müssen. Der kreative Prozess baut immer auf einer Menge Erinnerung auf. Aber das ist wohl wieder eine Parallele zu sämtlichen kreativen Tätigkeiten, die eine gewisse kulturelle Kompetenz voraussetzen um intersubjektiv Niveau zu erreichen. Ich denke gerade darüber nach, wie man einen Alexandriner schreibt, ohne sich bewusst mit dem Thema auseinanderzusetzen&#8230;</p>
<p>aber das ist ein anderes Thema. <img src='http://abgedichtet.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Liste der Urheberrechtsverletzungen by dermon17</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?page_id=64#comment-562</link>
		<dc:creator>dermon17</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 20:37:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?page_id=64#comment-562</guid>
		<description>Bei Google finde ich nicht mal meine eigenen Gedichte, also die, die ich selbst veröffentlichte. Ist aber auch egal. Schade das Du keine Gedichte mehr schreibst LeV. Es wird irgendwie immer schwieriger interessante Gedichte zu finden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Google finde ich nicht mal meine eigenen Gedichte, also die, die ich selbst veröffentlichte. Ist aber auch egal. Schade das Du keine Gedichte mehr schreibst LeV. Es wird irgendwie immer schwieriger interessante Gedichte zu finden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on 4500 Jahre alte Reime by dermon17</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=40#comment-561</link>
		<dc:creator>dermon17</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 20:14:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=40#comment-561</guid>
		<description>Sicher, es ist müßig darüber zu streiten. Allerdings wird die Theorie, das die Veden das Produkt sogenannter "Arier" sind, hellhäutiger Indorgermanen, die Indien ab 1500 v.C. eroberten immer brüchiger. Zumal diese ausgerechnet von einem Engländer (Fisher) zur Zeit der Kolonialherrschaft aufgestellt wurde.Indische Historiker gehen von städtische Hochkulturen ab 8000 v C. in Indien aus. Zum Vergleich Ur, eine der ältesten bekannten Stadtgründungen im nahen Osten wird auf 4000 V C. datiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher, es ist müßig darüber zu streiten. Allerdings wird die Theorie, das die Veden das Produkt sogenannter &#8220;Arier&#8221; sind, hellhäutiger Indorgermanen, die Indien ab 1500 v.C. eroberten immer brüchiger. Zumal diese ausgerechnet von einem Engländer (Fisher) zur Zeit der Kolonialherrschaft aufgestellt wurde.Indische Historiker gehen von städtische Hochkulturen ab 8000 v C. in Indien aus. Zum Vergleich Ur, eine der ältesten bekannten Stadtgründungen im nahen Osten wird auf 4000 V C. datiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Ja, ich habe den Datenschutzhinweis gelesen&#8230; zum Glück! by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=43#comment-560</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 17:57:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=43#comment-560</guid>
		<description>Na ja, neulich ist mir noch so eine Schote passiert, als ich mir für meinen Windowsrechner Antivir runterladen wollte. Hatte das mal eben in Google getippt, auf den ersten Link geklickt und mich schon gewundert, warum die meine kompletten Adressdaten, etc. haben wollten, bevor sie mir dann den Downloadlink per E-Mail zusenden. Hab natürlich wie immer falsche Angaben gemacht, dann aber nicht schlecht gestaunt, als es hieß, ich sollte jetzt für meine Mitgliedschaft auf dieser Software-Downloadseite Kohle rüberrücken. Ich hab das dann sofort wiederrufen - ich zahle doch kein Geld dafür, dass mir jemand einen Link zu einem kostenfreien Programm anbietet. Das fand ich echt frech!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, neulich ist mir noch so eine Schote passiert, als ich mir für meinen Windowsrechner Antivir runterladen wollte. Hatte das mal eben in Google getippt, auf den ersten Link geklickt und mich schon gewundert, warum die meine kompletten Adressdaten, etc. haben wollten, bevor sie mir dann den Downloadlink per E-Mail zusenden. Hab natürlich wie immer falsche Angaben gemacht, dann aber nicht schlecht gestaunt, als es hieß, ich sollte jetzt für meine Mitgliedschaft auf dieser Software-Downloadseite Kohle rüberrücken. Ich hab das dann sofort wiederrufen - ich zahle doch kein Geld dafür, dass mir jemand einen Link zu einem kostenfreien Programm anbietet. Das fand ich echt frech!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Liste der Urheberrechtsverletzungen by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?page_id=64#comment-559</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 17:53:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?page_id=64#comment-559</guid>
		<description>Google-Phrasensuche heißt das Zauberwort. Wer halbwegs einzigartige Verse schmiedet, findet die auch wieder. Aber ich habe meine Liste schon lange nicht mehr verfolgt, ich dichte ja auch nicht mehr, daher ist mir das im grundegenommen auch total wurst. Ich find's halt nach wie vor doof, wenn sich Dummbratzen, die noch nicht einmal anerkennen können, was sie da eigentlich vor sich haben, wenn solch sich mit meinen Federn schmücken. Aber jeder halbwegs aufgeräumte Geist erkennt ja auch, dass die soetwas nie zustande brächten. Wer sich tatsächlich für den Urheber meiner Texte interessiert, findet mich im Netz auch nach wie vor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Google-Phrasensuche heißt das Zauberwort. Wer halbwegs einzigartige Verse schmiedet, findet die auch wieder. Aber ich habe meine Liste schon lange nicht mehr verfolgt, ich dichte ja auch nicht mehr, daher ist mir das im grundegenommen auch total wurst. Ich find&#8217;s halt nach wie vor doof, wenn sich Dummbratzen, die noch nicht einmal anerkennen können, was sie da eigentlich vor sich haben, wenn solch sich mit meinen Federn schmücken. Aber jeder halbwegs aufgeräumte Geist erkennt ja auch, dass die soetwas nie zustande brächten. Wer sich tatsächlich für den Urheber meiner Texte interessiert, findet mich im Netz auch nach wie vor.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Wettbewerb oder Bewerbungswette by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=24#comment-558</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 17:49:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=24#comment-558</guid>
		<description>Ach, für mich ist das mal wieder ein Zeichen für die Ausbeutung der Kreativen durch die Content-Mafia. Anstatt für die Nutzung des sogenannten "geistigen Eigentums" zu zahlen, wie die Rechteverwerter das von den Nutzern verlangen (denn wer kopiert ist ein Dieb und gehört bestraft), erschleichen sie sich kostenfrei diese Texte, in dem sie die Verfassern mit der Aussicht auf Ruhm und Ehre bei den Eiern packen: "Hey, du bekommst dann zwar keine Kohle dafür, dass wir dein Buch verkaufen und reich werden, aber immerhin wirst du gelesen/berühmt/überhaupt gedruckt!" Wow, da mach ich doch lieber meinen eigenen Blog auf, da werd ich auch gelesen und die Bestimmungshoheit über meine Texte bleibt auch bei mir.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, für mich ist das mal wieder ein Zeichen für die Ausbeutung der Kreativen durch die Content-Mafia. Anstatt für die Nutzung des sogenannten &#8220;geistigen Eigentums&#8221; zu zahlen, wie die Rechteverwerter das von den Nutzern verlangen (denn wer kopiert ist ein Dieb und gehört bestraft), erschleichen sie sich kostenfrei diese Texte, in dem sie die Verfassern mit der Aussicht auf Ruhm und Ehre bei den Eiern packen: &#8220;Hey, du bekommst dann zwar keine Kohle dafür, dass wir dein Buch verkaufen und reich werden, aber immerhin wirst du gelesen/berühmt/überhaupt gedruckt!&#8221; Wow, da mach ich doch lieber meinen eigenen Blog auf, da werd ich auch gelesen und die Bestimmungshoheit über meine Texte bleibt auch bei mir.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on 4500 Jahre alte Reime by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=40#comment-557</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 17:41:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=40#comment-557</guid>
		<description>Die Veden wurden meines Wissens erst im 5. Jh. nach Christus aufgeschrieben. Aussagen über deren angebliches Alter sind daher rein spekulativ. Wissenschaftliche Beweise für die Behauptung der indischen Gelehrten gibt es keine. Im Gegensatz dazu wurde der Fingerzählreim bereits vor 4500 Jahren aufgeschrieben und ist im Vergleich zu den Veden verhältnismäßig sicher zu datieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veden wurden meines Wissens erst im 5. Jh. nach Christus aufgeschrieben. Aussagen über deren angebliches Alter sind daher rein spekulativ. Wissenschaftliche Beweise für die Behauptung der indischen Gelehrten gibt es keine. Im Gegensatz dazu wurde der Fingerzählreim bereits vor 4500 Jahren aufgeschrieben und ist im Vergleich zu den Veden verhältnismäßig sicher zu datieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Am Anfang war das Bild? by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=224#comment-556</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 17:30:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=224#comment-556</guid>
		<description>Das widerspricht sich nicht so sehr mit meinen Überlegungen, demon. Natürlich kann man vor einem Bild viel Zeit verbringen, um es zu betrachten. Ich denke aber (da mögen mich die Fachleute eventuell eines besseren belehren), dass ein Maler eines sehr komplexen und detailreichen Bildes die Reihenfolge, in der der Betrachter die Details erfaßt, nicht so einfach zu manipulieren ist, wie in einem Gedicht, das ja eben durch den Lektüreprozess von oben links nach unten rechts erfaßt wird. Natürlich gilt dies auch nur für Texte, die nicht mit konkret abbildenden Elementen arbeiten, sondern das Schriftbild quasi als Träger der Information und nicht als informationellen Selbstzweck betrachten.

Abgesehen davon ergeht es mir beim Dichten nicht so, wie Jonas es in seinem Text beschreibt. Es gibt nicht immer ein Bild am Anfang, manchmal ist es ein Wort, ein bestimmter Reim, eine schöne Versform. Anlässe für kreative Reflexionen, die in Gedichte münden, gibt es viele, wenn man kreativ ist. Man muß immer zwischen der Lesezeit und der gelesenen Zeit unterscheiden. Also die Zeit, die man benötigt, um ein Gedicht zu lesen und die Zeit, die das Gedicht inhaltlich abdeckt, sind verschieden. Mein These betraf die Zeit, die ein Gedicht inhaltlich abdeckt und die ist eben punktueller, bildlicher, weniger linear, als die Zeit, die ein narrativer Text abdeckt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das widerspricht sich nicht so sehr mit meinen Überlegungen, demon. Natürlich kann man vor einem Bild viel Zeit verbringen, um es zu betrachten. Ich denke aber (da mögen mich die Fachleute eventuell eines besseren belehren), dass ein Maler eines sehr komplexen und detailreichen Bildes die Reihenfolge, in der der Betrachter die Details erfaßt, nicht so einfach zu manipulieren ist, wie in einem Gedicht, das ja eben durch den Lektüreprozess von oben links nach unten rechts erfaßt wird. Natürlich gilt dies auch nur für Texte, die nicht mit konkret abbildenden Elementen arbeiten, sondern das Schriftbild quasi als Träger der Information und nicht als informationellen Selbstzweck betrachten.</p>
<p>Abgesehen davon ergeht es mir beim Dichten nicht so, wie Jonas es in seinem Text beschreibt. Es gibt nicht immer ein Bild am Anfang, manchmal ist es ein Wort, ein bestimmter Reim, eine schöne Versform. Anlässe für kreative Reflexionen, die in Gedichte münden, gibt es viele, wenn man kreativ ist. Man muß immer zwischen der Lesezeit und der gelesenen Zeit unterscheiden. Also die Zeit, die man benötigt, um ein Gedicht zu lesen und die Zeit, die das Gedicht inhaltlich abdeckt, sind verschieden. Mein These betraf die Zeit, die ein Gedicht inhaltlich abdeckt und die ist eben punktueller, bildlicher, weniger linear, als die Zeit, die ein narrativer Text abdeckt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on det/dit - Oogn uff! by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=135#comment-555</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 17:19:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=135#comment-555</guid>
		<description>Ja, "ha-ick" benutz ick ooch total oft. Dit is quasi eene Silbe so "haik".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, &#8220;ha-ick&#8221; benutz ick ooch total oft. Dit is quasi eene Silbe so &#8220;haik&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Neues von der Judäischen Volksfront by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=229#comment-554</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 17:14:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=229#comment-554</guid>
		<description>Niemand hat behauptet, dass es einfach wäre. Aber wenn man nach nunmehr 20 Jahren Wiedervereinigung endlich mal an einen Tisch kommen würde, um solche Fragen gemeinsam zu diskutieren, käme man einer Lösung ja vielleicht näher. Aber die erste Schwierigkeit ist schon, dass es in der Singakademie zu Berlin kaum festinstallierte Stimmen gibt, sondern dass die SängerInnen eher projektmäßig zusammenkommen, während ein nicht-singender Vorstand die Geschicke der Institution leitet. Wir hatten nach der Wende auf einen gemeinsamen Weg gehofft, aber die Kollegen fühlten sich offenbar bedrängt. Sie überhaupt zu einem gemeinsamen Konzert zu bewegen, war u.E. ein großer Erfolg, über den wir uns sehr gefreut haben. Wenn man schon nicht über eine Vereinigung nachdenken möchte, warum dann nicht dennoch gemeinsame Konzerte aufführen. Mit dem Philharmonischen Chor machen wir das seit einigen Jahren so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand hat behauptet, dass es einfach wäre. Aber wenn man nach nunmehr 20 Jahren Wiedervereinigung endlich mal an einen Tisch kommen würde, um solche Fragen gemeinsam zu diskutieren, käme man einer Lösung ja vielleicht näher. Aber die erste Schwierigkeit ist schon, dass es in der Singakademie zu Berlin kaum festinstallierte Stimmen gibt, sondern dass die SängerInnen eher projektmäßig zusammenkommen, während ein nicht-singender Vorstand die Geschicke der Institution leitet. Wir hatten nach der Wende auf einen gemeinsamen Weg gehofft, aber die Kollegen fühlten sich offenbar bedrängt. Sie überhaupt zu einem gemeinsamen Konzert zu bewegen, war u.E. ein großer Erfolg, über den wir uns sehr gefreut haben. Wenn man schon nicht über eine Vereinigung nachdenken möchte, warum dann nicht dennoch gemeinsame Konzerte aufführen. Mit dem Philharmonischen Chor machen wir das seit einigen Jahren so.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kaleidoskop by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?page_id=85#comment-553</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 17:04:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?page_id=85#comment-553</guid>
		<description>Dieser Text ist wie ein Möbiusband. Ich könnte ihn hier nicht als Corpus online stellen, sondern bräuchte eine Art Flashanimation in der er quasi endlos durchscrollt, ohne Anfang und ohne Ende. In der Aufnahme habe ich probiert, diesen Effekt durch das Ein- und Ausfaden zu erzielen, aber auch das ist nur ein schwacher Ersatz für das Konzept des Textes. Es ist einfach schwierig, etwas rundes in der Linearität der Zeit, in der wir ja irgendwie gefangen sind, darzustellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Text ist wie ein Möbiusband. Ich könnte ihn hier nicht als Corpus online stellen, sondern bräuchte eine Art Flashanimation in der er quasi endlos durchscrollt, ohne Anfang und ohne Ende. In der Aufnahme habe ich probiert, diesen Effekt durch das Ein- und Ausfaden zu erzielen, aber auch das ist nur ein schwacher Ersatz für das Konzept des Textes. Es ist einfach schwierig, etwas rundes in der Linearität der Zeit, in der wir ja irgendwie gefangen sind, darzustellen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Veredelungsprozesse by LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?page_id=206#comment-552</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 17:00:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?page_id=206#comment-552</guid>
		<description>Hallo fatcat, das ist aber schade, dass du dich dauerhaft aus dem Internet verabschiedest. Ziehst du etwa in den Jungel, um Eremit zu werden?

Ich kann deine Skepsis an diesem Text durchaus nachvollziehen. Im Grunde genommen ist er furchtar und nicht mehr als eine egomane Laune der Dichterin. Denn dass ich den Leser zwinge, sich eine blonde, blauäugige Figur vorzustellen, liegt nicht an einem neuen Hang zum Kitsch, sondern an meiner persönlichen und ganz individuellen Lebensrealität. Eigentlich tue ich hier, was ich bei den Gelegenheitsdichtern immer verurteilt habe - der Öffentlichkeit mein Schicksal aufdrängen.

Dennoch ist das ganze nicht gänzlich oberflächlich, denn immerhin geben Gold + Turmalin ja die Assoziation blond und blauäugig her. Dennoch gebe ich dir Recht damit, dass dieser Text im Vergleich zu anderen Kinderkram ist.

Aber so ist das mit der Liebe und dem Leben: Entweder man leidet selbst oder die Kunst leidet. Momentan geht es mir besser damit, dass die Kunst leidet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo fatcat, das ist aber schade, dass du dich dauerhaft aus dem Internet verabschiedest. Ziehst du etwa in den Jungel, um Eremit zu werden?</p>
<p>Ich kann deine Skepsis an diesem Text durchaus nachvollziehen. Im Grunde genommen ist er furchtar und nicht mehr als eine egomane Laune der Dichterin. Denn dass ich den Leser zwinge, sich eine blonde, blauäugige Figur vorzustellen, liegt nicht an einem neuen Hang zum Kitsch, sondern an meiner persönlichen und ganz individuellen Lebensrealität. Eigentlich tue ich hier, was ich bei den Gelegenheitsdichtern immer verurteilt habe - der Öffentlichkeit mein Schicksal aufdrängen.</p>
<p>Dennoch ist das ganze nicht gänzlich oberflächlich, denn immerhin geben Gold + Turmalin ja die Assoziation blond und blauäugig her. Dennoch gebe ich dir Recht damit, dass dieser Text im Vergleich zu anderen Kinderkram ist.</p>
<p>Aber so ist das mit der Liebe und dem Leben: Entweder man leidet selbst oder die Kunst leidet. Momentan geht es mir besser damit, dass die Kunst leidet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Gästebuch by M.</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?page_id=54#comment-551</link>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 21:57:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?page_id=54#comment-551</guid>
		<description>Hallo LeV,
ich habe mich ein wenig durch dein Blog geklickt; da gibt es wirklich tolle Beiträge! Ich sollte öfter vorbei schauen. Gerade jetzt, wo ich frustriert bin darüber, dass selbst im NdL Institut meiner Uni Austausch über Literatur schwierig ist.

Sei herzlich gegrüßt,
M. aus MR, wo sie lebt und lebt und lebt.

PS: Darf ich dich auf meinem Blog verlinken?

&lt;i&gt;&lt;u&gt;#edit&lt;/u&gt;: Na aber sicher doch! -- LeV&lt;/i&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo LeV,<br />
ich habe mich ein wenig durch dein Blog geklickt; da gibt es wirklich tolle Beiträge! Ich sollte öfter vorbei schauen. Gerade jetzt, wo ich frustriert bin darüber, dass selbst im NdL Institut meiner Uni Austausch über Literatur schwierig ist.</p>
<p>Sei herzlich gegrüßt,<br />
M. aus MR, wo sie lebt und lebt und lebt.</p>
<p>PS: Darf ich dich auf meinem Blog verlinken?</p>
<p><i><u>#edit</u>: Na aber sicher doch! &#8212; LeV</i></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Ja, ich habe den Datenschutzhinweis gelesen&#8230; zum Glück! by M.</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=43#comment-550</link>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 21:53:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=43#comment-550</guid>
		<description>Hi LeV,

immerhin stand dort nicht hellgrau auf weißem Hintergrund, dass du auch damit einverstanden bist 60 Euro pro Quartal für den Zugang zum tollen Jobvermittlungsdienst zu zahlen. 
Erschreckend wie persönliche Daten zum Weiterverkauf erschlichen werden.

Es grüßt M., die einmal MrsMerian war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi LeV,</p>
<p>immerhin stand dort nicht hellgrau auf weißem Hintergrund, dass du auch damit einverstanden bist 60 Euro pro Quartal für den Zugang zum tollen Jobvermittlungsdienst zu zahlen.<br />
Erschreckend wie persönliche Daten zum Weiterverkauf erschlichen werden.</p>
<p>Es grüßt M., die einmal MrsMerian war.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Liste der Urheberrechtsverletzungen by demon17</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?page_id=64#comment-549</link>
		<dc:creator>demon17</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 16:44:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?page_id=64#comment-549</guid>
		<description>Das ist ja eine stattliche Liste, LeV. Du hast aber auch einige der besten gothiktauglichen Gedichte geschrieben, die ich kenne. Wie erfährst Du davon? Ich habe meine Gedichte übrigens Gedichte auf den Nachtwelten komplett  zur privaten Veröffentlichung freigegeben. Aber mir ist bisher nur die Schwarze Schlampe auf einer Pornosite in Österreich begegnet. Die meisten fragen ja auch ganz lieb, ob sie die Gedichte oder MP3 mal nutzen dürfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja eine stattliche Liste, LeV. Du hast aber auch einige der besten gothiktauglichen Gedichte geschrieben, die ich kenne. Wie erfährst Du davon? Ich habe meine Gedichte übrigens Gedichte auf den Nachtwelten komplett  zur privaten Veröffentlichung freigegeben. Aber mir ist bisher nur die Schwarze Schlampe auf einer Pornosite in Österreich begegnet. Die meisten fragen ja auch ganz lieb, ob sie die Gedichte oder MP3 mal nutzen dürfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Wettbewerb oder Bewerbungswette by demon17</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=24#comment-548</link>
		<dc:creator>demon17</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 16:09:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=24#comment-548</guid>
		<description>Hallo LeV,

da hast Du ganz recht. Es ist wirklich bescheuert sich in einer großen Auswahl unsortierter Gedichte drucken zu lassen. Das ganze gab es auch schon im Discount für 5€ Gedicht. Besonder gediegen finde ich dann diese sogenannten Wettbewerbsgewinner, die dann auf eigene Kosten veröffentlichen durften und sich für Schriftsteller und Dichter halten um uns dann mit ihren Werken zu beglücken.  

Ich denke die übliche Auflage von 2-300 schaffen die meisten Gedichte auf jedem halbwegs frequentierten Gedichteforum. Wer sie öfter posted übertrifft die meisten Verlagsauflagen locker. Insofern macht es auch gar keinen Sinn, solange man nicht bestimmte Zielgruppen auf Absatzwegen jenseits des Buchhandels ansprechen will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo LeV,</p>
<p>da hast Du ganz recht. Es ist wirklich bescheuert sich in einer großen Auswahl unsortierter Gedichte drucken zu lassen. Das ganze gab es auch schon im Discount für 5€ Gedicht. Besonder gediegen finde ich dann diese sogenannten Wettbewerbsgewinner, die dann auf eigene Kosten veröffentlichen durften und sich für Schriftsteller und Dichter halten um uns dann mit ihren Werken zu beglücken.  </p>
<p>Ich denke die übliche Auflage von 2-300 schaffen die meisten Gedichte auf jedem halbwegs frequentierten Gedichteforum. Wer sie öfter posted übertrifft die meisten Verlagsauflagen locker. Insofern macht es auch gar keinen Sinn, solange man nicht bestimmte Zielgruppen auf Absatzwegen jenseits des Buchhandels ansprechen will.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on 4500 Jahre alte Reime by demon17</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=40#comment-545</link>
		<dc:creator>demon17</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 01:38:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=40#comment-545</guid>
		<description>[Quote]“Es kann kein Zweifel sein, daß wir es in unserem Fingerzähltext mit dem ältesten Beispiel des Reims in Ägypten und aller Wahrscheinlichkeit nach auch dem ältesten Reime auf Erden überhaupt zu tun haben”, heißt es bei Sethe.[/Quote] Na bei solchen superlativen Aussagen wäre ich vorsichtig, schließlich sind die Veden nach Aussage indischer Gelehrter über 5000 Jahre alt und nutzen ebenfalls Alliteration und Reime. Die westliche Geschichtsforschung ist allerdings nicht bereit ihre wesentlich jüngere Datierung anhand von beschriebenen Sternenkonstellationen oder beschriebenen Fluss(ver)läufen, deren Spuren sich inzwischen geologisch datieren lassen, entsprechend zu korrigieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[Quote]“Es kann kein Zweifel sein, daß wir es in unserem Fingerzähltext mit dem ältesten Beispiel des Reims in Ägypten und aller Wahrscheinlichkeit nach auch dem ältesten Reime auf Erden überhaupt zu tun haben”, heißt es bei Sethe.[/Quote] Na bei solchen superlativen Aussagen wäre ich vorsichtig, schließlich sind die Veden nach Aussage indischer Gelehrter über 5000 Jahre alt und nutzen ebenfalls Alliteration und Reime. Die westliche Geschichtsforschung ist allerdings nicht bereit ihre wesentlich jüngere Datierung anhand von beschriebenen Sternenkonstellationen oder beschriebenen Fluss(ver)läufen, deren Spuren sich inzwischen geologisch datieren lassen, entsprechend zu korrigieren.</p>
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		<title>Comment on Am Anfang war das Bild? by demon17</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=224#comment-544</link>
		<dc:creator>demon17</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 09:45:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=224#comment-544</guid>
		<description>Hier möchte ich widersprechen. Ich denke noch an das Bild von Emil Nolde, vor dem ich im Studium mal nahezu eine Stunde stand. Es kamen immer neue Aspekte zum Vorschein, die auf den ersten Blick übersehen wurden. Wirklich gute Bilder fesseln den Beobachter und verändern seine Perspektive dauerhaft. Im Unterschied zur Lyrik vollzieht es sich halt nonverbal und damit irrational. Es sperrt sich gegen die semantische Rationalisierung des analystischen Verstandes. Dieser ist vielmehr gezwungen selbst kleine Theorien zu formulieren um die Wahrnehmung eines Bildes zu verbalisieren. Sicher das kommt uns bei der Gedichtinterpretation bekannt vor, bedarf aber durch den Wechsel des Mediums vom Bild zur Sprache einer wesentlich höhere Selbstreferenz (Autonomie)des Beobachters. Wenn also nicht die Dauer der Wahrnehmung der entscheidende Unterschied ist. So ist sie im Text geordnet linear-temporär. Die Wahrnehmung eines Bildes, läuft sehr viel chaotischer bzw. individueller ab. Das Auge wandert in alle möglichen Richtungen und schaut hin und her. Der wesentliche Unterschied zwischen Lyrik und Bild ist jedoch, der Prozess als Thema lässt sich kaum darstellen. Während die Sprache für alle möglichen Prozesse Metaphern entwickelt hat, die sich frei variieren, reflektieren, ironisieren usw. lassen, bleibt das Bild immer nur Momentaufnahme, wenn auch eine sinnlich sehr viel direktere als selbst eine Metapher, die doch immer noch auf den Prozess/Filter des Lesens angewiesen ist.

Auch ist der Zwang zur Abstraktion durch die Schrift wesentlich höher als beim Bild....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier möchte ich widersprechen. Ich denke noch an das Bild von Emil Nolde, vor dem ich im Studium mal nahezu eine Stunde stand. Es kamen immer neue Aspekte zum Vorschein, die auf den ersten Blick übersehen wurden. Wirklich gute Bilder fesseln den Beobachter und verändern seine Perspektive dauerhaft. Im Unterschied zur Lyrik vollzieht es sich halt nonverbal und damit irrational. Es sperrt sich gegen die semantische Rationalisierung des analystischen Verstandes. Dieser ist vielmehr gezwungen selbst kleine Theorien zu formulieren um die Wahrnehmung eines Bildes zu verbalisieren. Sicher das kommt uns bei der Gedichtinterpretation bekannt vor, bedarf aber durch den Wechsel des Mediums vom Bild zur Sprache einer wesentlich höhere Selbstreferenz (Autonomie)des Beobachters. Wenn also nicht die Dauer der Wahrnehmung der entscheidende Unterschied ist. So ist sie im Text geordnet linear-temporär. Die Wahrnehmung eines Bildes, läuft sehr viel chaotischer bzw. individueller ab. Das Auge wandert in alle möglichen Richtungen und schaut hin und her. Der wesentliche Unterschied zwischen Lyrik und Bild ist jedoch, der Prozess als Thema lässt sich kaum darstellen. Während die Sprache für alle möglichen Prozesse Metaphern entwickelt hat, die sich frei variieren, reflektieren, ironisieren usw. lassen, bleibt das Bild immer nur Momentaufnahme, wenn auch eine sinnlich sehr viel direktere als selbst eine Metapher, die doch immer noch auf den Prozess/Filter des Lesens angewiesen ist.</p>
<p>Auch ist der Zwang zur Abstraktion durch die Schrift wesentlich höher als beim Bild&#8230;.</p>
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		<title>Comment on det/dit - Oogn uff! by Uffda</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=135#comment-543</link>
		<dc:creator>Uffda</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 14:50:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=135#comment-543</guid>
		<description>"Dit" oder "dat" (wie im Satz da oben)....aber eher nich "det"....höchstens noch son zwischending zwichen "dat" und "det"....aber dit is ja och nich so wichtich...dit berlinerische hat aber jenerell noch mehr druff....da kann man z.b. prima sätze verkürzen....z.B. von "Das habe ich doch gar nicht gesagt."....über "Dit hab ick doch ja nich jesacht."....bis zu "Dit ha-ick do ja-ne jesacht."....Find ick irjendwie dufte !!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Dit&#8221; oder &#8220;dat&#8221; (wie im Satz da oben)&#8230;.aber eher nich &#8220;det&#8221;&#8230;.höchstens noch son zwischending zwichen &#8220;dat&#8221; und &#8220;det&#8221;&#8230;.aber dit is ja och nich so wichtich&#8230;dit berlinerische hat aber jenerell noch mehr druff&#8230;.da kann man z.b. prima sätze verkürzen&#8230;.z.B. von &#8220;Das habe ich doch gar nicht gesagt.&#8221;&#8230;.über &#8220;Dit hab ick doch ja nich jesacht.&#8221;&#8230;.bis zu &#8220;Dit ha-ick do ja-ne jesacht.&#8221;&#8230;.Find ick irjendwie dufte !!!</p>
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		<title>Comment on Neues von der Judäischen Volksfront by Felixx</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=229#comment-542</link>
		<dc:creator>Felixx</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 12:38:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://abgedichtet.org/?p=229#comment-542</guid>
		<description>Da fällt mir noch was ein .... - die beiden Singakademien zu vereinigen wäre natürlich nicht ganz unproblematisch, wir hätten dann gleich einen ganzen Chor-Konzern in Berlin
(VBS - Vereinigte Berliner Singakademien):
Mit ca. 200 Sängern, deren Bedürfnisse nach kontinulierlicher Arbeit nicht ignoriert werden dürften, 2 ambtionierten Chefs (Zimmermann, Jirka, welchen nimmt man dann?), dazu hat die judäische V... ähmm die alte Sing-Akademie, gleich noch einen Kammerchor und einen Kinderchor (Benevoli), die Veranstaltungsreihe "Liedertafel", Chorassistenten und einen Chordramaturgen... Das alles unter einem Dach? Nicht unkompliziert.  Aber vielleicht fängt man einfach erst mal mit einer After-Stage-Party an?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da fällt mir noch was ein &#8230;. - die beiden Singakademien zu vereinigen wäre natürlich nicht ganz unproblematisch, wir hätten dann gleich einen ganzen Chor-Konzern in Berlin<br />
(VBS - Vereinigte Berliner Singakademien):<br />
Mit ca. 200 Sängern, deren Bedürfnisse nach kontinulierlicher Arbeit nicht ignoriert werden dürften, 2 ambtionierten Chefs (Zimmermann, Jirka, welchen nimmt man dann?), dazu hat die judäische V&#8230; ähmm die alte Sing-Akademie, gleich noch einen Kammerchor und einen Kinderchor (Benevoli), die Veranstaltungsreihe &#8220;Liedertafel&#8221;, Chorassistenten und einen Chordramaturgen&#8230; Das alles unter einem Dach? Nicht unkompliziert.  Aber vielleicht fängt man einfach erst mal mit einer After-Stage-Party an?</p>
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