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	<title>Kommentare zu: weiblich, ledig, kinderlos&#8230;</title>
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	<description>Das private Weblog von LeVampyre</description>
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		<title>Von: LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=192#comment-341</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 13:34:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Na ja, das einzige, was ich mir vorstellen könnte, was den Arbeitgeber dabei interessiert, ist, wie flexibel der Arbeitnehmer ist. Familie --&gt; unflexibel, aber was ihn das ansonsten angeht ist mir auch unklar. Außerdem könnte danach wieder ein Nachteil für all jene entstehen, die sich für Familie entscheiden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, das einzige, was ich mir vorstellen könnte, was den Arbeitgeber dabei interessiert, ist, wie flexibel der Arbeitnehmer ist. Familie &#8211;> unflexibel, aber was ihn das ansonsten angeht ist mir auch unklar. Außerdem könnte danach wieder ein Nachteil für all jene entstehen, die sich für Familie entscheiden.</p>
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		<title>Von: Tilly</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=192#comment-340</link>
		<dc:creator>Tilly</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 12:42:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Freunde sind wegen der geistigen Verwandschaft Familie. Das gefällt mir sehr gut. Von unseren Kindern können wir lernen (s. zum Begriff Familie - ungefragt an den Kühlschrank dürfen). Die Bezeichnung &quot;Stiefkind&quot; gefällt mir nicht so gut. Ist wahrscheinlich aus der Geschichte zu negativ belegt. Kinder sind eigene Persönlichkeiten und gehören uns nicht. Sie gehören zu uns, sind Motor unseres Lebens und bereichern unser Leben.
Den Familienstand &quot;unverheiratet&quot; sollte man tatsächlich gelten lassen. Gute Idee. Was fängt der &quot;Arbeigeber&quot; (auch so eine besdcheuerte Bezeichnung) mit dem Familienstand &quot;geschieden&quot; an? Diese Angaben helfen dem &quot;Arbeitgeber&quot; bei einer Bewerbung nicht wirklich. Sie haben überhaupt nur einen formaljuristischen Zweck.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Freunde sind wegen der geistigen Verwandschaft Familie. Das gefällt mir sehr gut. Von unseren Kindern können wir lernen (s. zum Begriff Familie &#8211; ungefragt an den Kühlschrank dürfen). Die Bezeichnung &#8220;Stiefkind&#8221; gefällt mir nicht so gut. Ist wahrscheinlich aus der Geschichte zu negativ belegt. Kinder sind eigene Persönlichkeiten und gehören uns nicht. Sie gehören zu uns, sind Motor unseres Lebens und bereichern unser Leben.<br />
Den Familienstand &#8220;unverheiratet&#8221; sollte man tatsächlich gelten lassen. Gute Idee. Was fängt der &#8220;Arbeigeber&#8221; (auch so eine besdcheuerte Bezeichnung) mit dem Familienstand &#8220;geschieden&#8221; an? Diese Angaben helfen dem &#8220;Arbeitgeber&#8221; bei einer Bewerbung nicht wirklich. Sie haben überhaupt nur einen formaljuristischen Zweck.</p>
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		<title>Von: LeV</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=192#comment-314</link>
		<dc:creator>LeV</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 00:56:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Freunde sind Familie. Diejenigen, zwischen denen eine Verwandtschaft im Geiste besteht, sind es, die freiwillig und aus innerem Bedürfnis heraus Verantwortung füreinander übernehmen. Dies muß nicht &quot;für immer&quot; sein - schließlich weiß man nie, was kommen mag und dann in einem Ehevertrag gefangen zu sein, bringt einen eher dazu, Hass füreinander zu entwickeln, wo man sich ohne Vertrag vielleicht hätte in gegenseitigem Einverständnis oder zumindest ohne Rosenkrieg trennen können. Füreinander Dasein, einander Vertrauen und Geborgenheit schenken - das kann man auch ohne Vertrag. Das kann ich auch, ohne einen jungen Menschen, um den ich mich kümmere, &quot;mein Kind&quot; nennen zu müssen. Das Kind gehört mir nicht und spräche ich so, hätte ich Angst, mich als Konkurrenzmutter darzustellen. Ich möchte aber lieber Zu-, nicht Ersatz sein.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Freunde sind Familie. Diejenigen, zwischen denen eine Verwandtschaft im Geiste besteht, sind es, die freiwillig und aus innerem Bedürfnis heraus Verantwortung füreinander übernehmen. Dies muß nicht &#8220;für immer&#8221; sein &#8211; schließlich weiß man nie, was kommen mag und dann in einem Ehevertrag gefangen zu sein, bringt einen eher dazu, Hass füreinander zu entwickeln, wo man sich ohne Vertrag vielleicht hätte in gegenseitigem Einverständnis oder zumindest ohne Rosenkrieg trennen können. Füreinander Dasein, einander Vertrauen und Geborgenheit schenken &#8211; das kann man auch ohne Vertrag. Das kann ich auch, ohne einen jungen Menschen, um den ich mich kümmere, &#8220;mein Kind&#8221; nennen zu müssen. Das Kind gehört mir nicht und spräche ich so, hätte ich Angst, mich als Konkurrenzmutter darzustellen. Ich möchte aber lieber Zu-, nicht Ersatz sein.</p>
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		<title>Von: linespur</title>
		<link>http://abgedichtet.org/?p=192#comment-313</link>
		<dc:creator>linespur</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 20:02:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Grüß Dich levamp,

ausgerechnet das hat mich heut nachdenken lassen - nicht über fehlende Begrifflichkeiten allerdings. Meiner Ansicht nach wäre es legitim, in einer solchen Situation von &quot;meinem Kind&quot; zu sprechen, auch wenn es eben nicht unter Schmerzen ... Die Verantwortung für kommende Tage ist es in meinen Augen, die diesen Satz prägt; ich sähe in diesem Falle das Künftige als das Wesentliche an, nicht die Vergangenheit, die oft genug bedeutungsschwer mir scheint. &quot;Mein Kind&quot; schaute erstaunt, als ich das erste Mal sie in einem Geschäft so nannte - der Einfachheit halber - und hat sich nun doch an diesen Wortlaut gewöhnt.

Bezüglich der Ehe trüge meine Einschätzung andere Trübnis: Oftmals ist es wohl doch das &#039;für immer&#039;, dass die Menschen davor schreckt und darüber habe ich mir kürzlich ein paar Gedanken gemacht. Da werte auch ich vielleicht ob der eigenen Unfähigkeit, ein für immer zu ertragen? Doch das führt heute zu weit.

Kühlschränke, die sollten auch Freunde hier ungefragt öffnen dürfen - und das ist wahrscheinlich dann doch von der Wahrheit dieses Kindes nicht so weit entfernt und wohl auch nicht von Deiner: Auch Freunde sind halt ein stückweit Familie... *smile*

Auf dann und gib Acht auf Dich
Nina]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grüß Dich levamp,</p>
<p>ausgerechnet das hat mich heut nachdenken lassen &#8211; nicht über fehlende Begrifflichkeiten allerdings. Meiner Ansicht nach wäre es legitim, in einer solchen Situation von &#8220;meinem Kind&#8221; zu sprechen, auch wenn es eben nicht unter Schmerzen &#8230; Die Verantwortung für kommende Tage ist es in meinen Augen, die diesen Satz prägt; ich sähe in diesem Falle das Künftige als das Wesentliche an, nicht die Vergangenheit, die oft genug bedeutungsschwer mir scheint. &#8220;Mein Kind&#8221; schaute erstaunt, als ich das erste Mal sie in einem Geschäft so nannte &#8211; der Einfachheit halber &#8211; und hat sich nun doch an diesen Wortlaut gewöhnt.</p>
<p>Bezüglich der Ehe trüge meine Einschätzung andere Trübnis: Oftmals ist es wohl doch das &#8216;für immer&#8217;, dass die Menschen davor schreckt und darüber habe ich mir kürzlich ein paar Gedanken gemacht. Da werte auch ich vielleicht ob der eigenen Unfähigkeit, ein für immer zu ertragen? Doch das führt heute zu weit.</p>
<p>Kühlschränke, die sollten auch Freunde hier ungefragt öffnen dürfen &#8211; und das ist wahrscheinlich dann doch von der Wahrheit dieses Kindes nicht so weit entfernt und wohl auch nicht von Deiner: Auch Freunde sind halt ein stückweit Familie&#8230; *smile*</p>
<p>Auf dann und gib Acht auf Dich<br />
Nina</p>
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