abgedichtet

Gedichte

Seit 2004 veröffentliche ich meine Gedichte, Reflexionen um innere Konflikte, menschliche Schwächen, Selbsterkenntnis und -akzeptanz, unter dem Pseudonym levampyre - zunächst auf gedichte.com, einem offenen Lyrikforum, dann auf meiner eigenen Homepage als txts zum Lesen und mp3s zum Anhören. Inzwischen wurden auch einige meiner Texte gedruckt.

Beim Schreiben geht es mir um die Codierung (inter-?)subjektiver Wahrheiten in einer formal gebundenen Dichtersprache. Ich hoffe auf das stillschweigende Abkommen zwischen Autor und Leser über die “Suspendierung der Ungläubigkeit”1 und habe nicht den Anspruch, das Gekünstelte meiner Worte zu vertuschen. Laß mich wissen, was du darüber denkst!


Zum Anhören einfach auf den flash Audioplayer über dem Titel des jeweiligen Textes klicken!

Achtung: Da meine Gedichte unter CC-BY-NC-ND-Lizenz stehen, darfst du sie auf deiner Homepage, deinem Profil oder Ähnlichem verwenden, wenn du Titel, Widmung, Verfasser und Quelle in Form eines Backlinks auf meine Homepage, http://abgedichtet.org, mit angibst. Ein kurzer Hinweis wäre erfreulich, ist aber kein Muß. Ich bitte darum, diese simplen Bedingungen zu akzeptieren und einzuhalten.

 

Occassio (Gelegenheitsgedichte)

Occassio ist der römische Gott der Gelegenheit. Diese Gedichte entstanden in konkreten Situationen, nehmen direkten Bezug auf diese und sind deshalb weniger autonom, als die vorangegangenen. Ich nehme in dieser Kategorie auch Aufträge an und schreibe Gedichte nach individuellen Vorgaben. Bei Interesse einfach mailen!

 

Online-Poeten (Gedichte meiner Kollegen)

Hervorragende Texte einiger Dichterkollegen, die mich nachhaltig beeindruckt haben und die ich darob hier präsentiere. Die Texte genießen den Schutz des Urheberrechts, bitte frage die Autoren persönlich, ob du sie weiterverwenden darfst! Ich stelle gerne den Kontakt her.

 

Klassiker (meine Vorbilder)

Großartige Texte, die meine Liebe zur Poesie geweckt haben und an denen ich nach all den Jahren noch immer Schönes und Neues entdecke. Welche Dichter oder Gedichte haben euch beeindruckt und warum? Mailt mir oder kommentiert gleich hier!

 

Printpublikationen meiner Texte

entheogene blätter

Entheogene Blätter 11/2003
Ausgabe 18
Hartwin Rohde [Hrsg.]
Die künstlichen Paradiese

lescriba

Lescriba. Das lesbische Literaturmagazin 9/2005
Ausgabe IV
poeta feminas invocat
Ich trat zur Nacht in einen Silberspiegel

ausgewählte werke

Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte
Ausgewählte Werke Bd. VIII
Descendo

katharina

Katharina. Ein Forum gibt Auskunft
Stefanie Müller/Sebastian Reich [Hrsg.]
Web-Site-Verlag
Die Eifersucht des Dichters

ausgewählte werke

Bibliothek deutschsprachiger Gedichte
Ausgewählte Werke Bd. IX
Auf Kurs

 

analog. magazin, netzlese, blogs, kultur
#01 privat
Rückgewinnung des öffentlichen Raums

datenschleuder

Die Datenschleuder 92/2008
Das Fachblatt für Datenreisende
Chaos Computer Club [Hrsg.]
Großer Bruder oder Psalm 23

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  1. Umberto Eco: Quasi dasselbe mit anderen Worten. Über das Übersetzen, Hanser, München u.a., 2006, S. 21 - Es geht um einen verstehenstheoretischen Aspekt, der sich darin begründet, dass Dichtungen (anders als Texte in Zeitungen oder Geschichtsbüchern) ihrem Wesen nach fiktiv sind und der Leser, um im Rahmen dessen zu verstehen, die vom Autor erdachte Welt als unausweichliche Gegebenheit akzeptieren muß.

2 Responses to “Gedichte”

  1. 1
    Norbert Möndjen Says:

    Hallo,

    ich hatte wohl unbeabsichtigt ein Gedicht von dir in meinem Blog. Jetzt wollte ich die Quellenangabe nachholen und finde den Artikel nicht mehr. Hab ihn wohl aus welchem Grund auch immer gelöscht. Also das Thema Plagiat hat sich von selbst erledigt. Keine Ahnung woher ich dein Gedicht hatte. Wenn ich weiß von wem es ist schreib ich es normalerweise darunter. Also noch mal Entschuldigung.

    Ciao Nobbe

  2. 2
    LeV Says:

    Entschuldigung angenommen. Ich konnte dich leider nicht persönlich anschreiben, weil ich mich dafür mit Adresse und pipapo auf der Seite deines Anbieters hätte anmelden müssen. Ich gebe meine persönlichen Daten ungerne weg. Das Gedicht, das auf deiner Seite stand, war Die Schlange.

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